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		<title>Dynamische Entwicklung der Erneuerbaren</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erneuerbaren wachsen stetig. Die Entwicklung der Kosten wird in der Öffentlichkeit leidenschaftlich diskutiert. Oftmals bleiben in der Debatte entscheidende Daten und Fakten unberücksichtigt. Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisierte daher seine Studie „Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien“. Die Studie analysiert für Photovoltaik (PV), solarthermische Kraftwerke (CSP) und Windenergieanlagen (WEA) die aktuellen Stromgestehungskosten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Dynamische-Entwicklung-der-Erneuerbaren.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54532" title="Dynamische Entwicklung der Erneuerbaren" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Dynamische-Entwicklung-der-Erneuerbaren.jpg?2bf7cb" alt="Dynamische Entwicklung der Erneuerbaren" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die Erneuerbaren wachsen stetig. Die Entwicklung der Kosten wird in der Öffentlichkeit leidenschaftlich diskutiert. Oftmals bleiben in der Debatte entscheidende Daten und Fakten unberücksichtigt. Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisierte daher seine Studie „Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien“.</strong></p>
<p>Die Studie analysiert für Photovoltaik (PV), solarthermische Kraftwerke (CSP) und Windenergieanlagen (WEA) die aktuellen Stromgestehungskosten mit technologiespezifischen Systemauslegungen und Anlagenpreisen im zweiten Quartal 2012 und vergleicht die unterschiedlichen Kostenentwicklungen. Die Höhe hängt maßgeblich von den Parametern ab: die Anschaffungsinvestitionen, dem Standort, auf die Betriebskosten, Lebensdauer der Anlage und die Finanzierungsbedingungen.</p>
<p>Zentrale Inhalte der Studie ist zum einen die Analyse der aktuellen Situation und zukünftigen Marktentwicklung von PV, CSP und WEA auf Basis von recherchierten Kosten und Marktszenarien. Außerdem rückt die ökonomische Modellierung der technologiespezifischen Stromgestehungskosten auf Basis der marktüblichen Finanzierungskosten in den Fokus. Bewertet werden weiterhin die unterschiedlichen Technologie- und Finanzparameter für die einzelnen Technologien.</p>
<p><strong>Ergebnis der Studie</strong></p>
<p>„<em>Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Stromgestehungskosten bei der Photovoltaik nicht nur in Regionen mit sehr hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch in Deutschland unterhalb des Endkundenstrompreises liegen</em>“, erläutert<strong> Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE</strong>. So belaufen sich an deutschen Standorten die Stromgestehungskosten von PV-Kleinanlagen auf 14 bis 20 Cent/kWh.</p>
<p>Ähnlich sieht es bei der Nutzung der Windkraft aus: „<em>Auch die Wettbewerbsfähigkeit von Windenergieanlagen gegenüber konventionellen Kraftwerken ist an guten Windstandorten erreicht</em>“, so Weber. Die Stromgestehungskosten von Onshore-Windenergieanlagen liegen heute zwischen 6 und 8 Cent/kWh und damit im Bereich der konventionellen Kraftwerke aus den Bereichen Steinkohle, Braunkohle und Kernkraft. Offshore-Windenergieanlagen verzeichnen dagegen trotz höherer Volllastzeiten von jährlich 3.200 Stunden mit 12 bis 16 Cent/kWh deutlich höhere Stromgestehungskosten als Onshore-Anlagen. „<em>Ursachen sind die teurere Installation sowie höhere Betriebs- und Finanzierungskosten im Bereich Offshore“, fügt Weber hinzu, „damit ist der Strom aus Offshore-Windenergieanlagen auch teurer als der aus PV-Anlagen</em>“.</p>
<p>Der Vorteil der Speicherbarkeit von Energie und der regelbaren Stromproduktion von solarthermischen Kraftwerken ist laut Weber in der Studie jedoch nicht berücksichtigt. Die Vorteile von höheren Volllaststunden von WEA, insbesondere von Offshore-Anlagen werden ebenfalls in den Stromgestehungskosten nicht abgebildet, spielen jedoch für die langfristige Energiesystementwicklung eine wichtige Rolle.</p>
<p><strong>Prognose bis 2030</strong></p>
<p>Für die Marktprognose für PV, CSP und WEA werden jeweils drei globale Marktszenarien für die Jahre 2012 bis 2030 untersucht und dargestellt. Mit Hilfe dieser Referenzszenarien werden die zukünftigen Markt- und Kostenentwicklung der jeweiligen Technologie unter Berücksichtigung von weiteren Kostensenkungen abgeschätzt.</p>
<p>„<em>In Kombination mit der zunehmenden Massenfertigung aufgrund des weltweit starken Marktwachstums konnten die spezifischen Investitionen und damit die Stromgestehungskosten der in dieser Studie analysierten Technologien unter dem Strich jedoch erheblich gesenkt werden</em>“, berichtet Weber. Mit fallenden Stromgestehungskosten werde das Volumen dieser Märkte weiter deutlich wachsen und zu einer nachhaltig dynamischen Entwicklung der erneuerbaren Energien beitragen.</p>
<p>Die aktuelle Studie „Stromgestehungskosten erneuerbare Energien“ steht auf der Seite des Fraunhofer ISE zum Download bereit.</p>

<p>Quelle: BINE Informationsdienst, Mai 18, 2012; Foto: BINE Informationsdienst</p>
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		<title>Bremen 1 in Dienst gestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feuerwehr und Wasserschutzpolizei Bremen teilen sich künftig neues Einsatzboot «Bremen 1». Das Polizei- und Feuerlöschboot ist in den Niederlanden gebaut und wird auf der Weser eingesetzt. «Dieses Schiff ist ein Unikat», sagte Bremens Innensenator Ulrich Mäurer bei der Übergabe. Kosten für die Bremen 1 betragen nach Angaben eines Sprechers rund 4,5 Millionen Euro. Mai 18, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Bremen-1-in-Dienst-gestellt.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54528" title="Bremen 1 in Dienst gestellt" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Bremen-1-in-Dienst-gestellt.jpg?2bf7cb" alt="Bremen 1 in Dienst gestellt " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Feuerwehr und Wasserschutzpolizei Bremen teilen sich künftig neues Einsatzboot «Bremen 1».</strong></p>
<p>Das Polizei- und Feuerlöschboot ist in den Niederlanden gebaut und wird auf der Weser eingesetzt.</p>
<p>«<em>Dieses Schiff ist ein Unikat</em>», sagte <strong>Bremens Innensenator Ulrich Mäurer</strong> bei der Übergabe.</p>
<p>Kosten für die Bremen 1 betragen nach Angaben eines Sprechers rund 4,5 Millionen Euro.</p>

<p>Mai 18, 2012; Foto: Damen Shipyards Group</p>
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		<title>Windreich: Riesige Windkraftanlage für Daimler</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:13:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Willi Balz, Alleinaktionär und Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, freut sich außerordentlich über die Entscheidung der Daimler AG, den &#8220;Stromsprit&#8221; für die kommende Generation des smart fortwo electric drive mittels einer von der Windreich AG geplanten, finanzierten und errichteten Windkraftanlage zu produzieren. Auch bei der technischen und kaufmännischen Betriebsführung vertraut Daimler auf die langjährige Erfahrung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Riesige-Windkraftanlage-für-Daimler.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54524" title="Riesige Windkraftanlage für Daimler" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Riesige-Windkraftanlage-für-Daimler.jpg?2bf7cb" alt="Riesige Windkraftanlage für Daimler" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Willi Balz, Alleinaktionär und Vorstandsvorsitzender der Windreich AG, freut sich außerordentlich über die Entscheidung der Daimler AG, den &#8220;Stromsprit&#8221; für die kommende Generation des smart fortwo electric drive mittels einer von der Windreich AG geplanten, finanzierten und errichteten Windkraftanlage zu produzieren.</strong></p>
<p>Auch bei der technischen und kaufmännischen Betriebsführung vertraut Daimler auf die langjährige Erfahrung und die Kompetenz der Windreich AG.</p>
<p>&#8220;<em>Nachdem das von mir vor wenigen Wochen beim AMS Kongress in Stuttgart vorgestellte Thema „Wind ist die Energie für die E-Mobilität von Morgen</em>“ von manchen Zuhörern eher belächelt und als Vision dargestellt wurde, freue ich mich umso mehr, dass es zwei in Ihrer jeweiligen Branche führende Unternehmen aus Baden-Württemberg sind, welche erstmals die komplett CO2 freie Mobilität in Großserie gemeinsam realisieren.</p>
<p>Nicht nur der Gesamtwirkungsgrad der Prozesskette „Windkraftanlage &#8211; vorhandenes Stromnetz – reines E-Auto“ ist mit ca. 80% unübertroffen und unübertreffbar, sondern auch die bereits deutschlandweit flächendeckend vorhandene Ladeinfrastruktur. Für eine Normalladung über Nacht reicht das bereits existierende Stromnetz sowie eine in Deutschland mehrere hundert Millionen Mal vorhandene 16 Ampere Steckdose als Tankstelle aus, strahlt Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Willi Balz bei der Eröffnung des Windparks, an der auch Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil teilnahm.</p>
<p><strong>Dr. Udo Hartmann, Leiter Umweltschutz der Daimler AG</strong>, erläuterte anlässlich der Eröffnungsfeier des Windparks an der A9 bei Hof den Grund für das Investment der Daimler AG: Das Unternehmen will dem Netz, ohne Inanspruchnahme von zusätzlichen Vergütungen nach dem EEG, soviel regenerativ erzeugten Strom zur Verfügung stellen, wie für den Betrieb aller Elektro-smarts der neuesten Generation in Deutschland benötigt wird.</p>
<p>Bei seiner Dankesrede erwähnte Willi Balz, dass es ihn persönlich besonders freue, dass innerhalb der Automobilindustrie die Daimler AG das Rennen um diese exponiert an der Autobahn Nürnberg Hof stehende 138 m hohe Windkraftanlage für sich entschieden hat. Dafür gibt es auch persönliche Motive: „<em>Ich habe nach meiner Ausbildung als Elektroniker bei der Firma Thyssen Aufzüge in Neuhausen beim Landeswettbewerb der IHK gewonnen. Dies hat den damaligen Chef der Daimler Ausbildungsabteilung bewogen, mich quasi abzuwerben. Somit habe ich vor meinem Studium ein volles Berufsjahr beim Daimler im Versuch verbracht. Ich hätte mir damals niemals träumen lassen, dass mein damaliger Arbeitgeber einmal großer Investor in einem meiner Windparks wird.</em>&#8221;</p>

<p>Quelle: windreich, Mai 18, 2012; Foto: windreich</p>
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		<title>Schiffshebewerk Niederfinow: Letzte Großbetonage für einen Sohlblock</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:01:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Baustelle für das neue Schiffshebewerk Niederfinow hat am 10.05.2012 die letzte Großbetonage für Massenbeton stattgefunden. Dabei wurden in 18 Stunden 1.800 m³ Beton für einen Sohlblock des sogenannten Unteren Haltungsabschlusses eingebaut. Dieses Bauteil sperrt die untere Haltung der Wasserstraße ab und erhält dazu später zwei Stahltore, eines zum regelmäßigen Absperren der unteren Haltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Letzte-Großbetonage-für-einen-Sohlblock.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54518" title="Letzte Großbetonage für einen Sohlblock" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Letzte-Großbetonage-für-einen-Sohlblock.jpg?2bf7cb" alt="Letzte Großbetonage für einen Sohlblock" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Auf der Baustelle für das neue Schiffshebewerk Niederfinow hat am 10.05.2012 die letzte Großbetonage für Massenbeton stattgefunden.</strong></p>
<p>Dabei wurden in 18 Stunden 1.800 m³ Beton für einen Sohlblock des sogenannten Unteren Haltungsabschlusses eingebaut.</p>
<p>Dieses Bauteil sperrt die untere Haltung der Wasserstraße ab und erhält dazu später zwei Stahltore, eines zum regelmäßigen Absperren der unteren Haltung beim Betrieb des Hebewerkes und ein weiteres für den Einsatz zu Wartungszwecken.</p>
<p>Im Mai 2012 wurde nun auch mit dem Bau der vier Pylone begonnen, die später die Antriebs- und Sicherungstechnik sowie die Treppenhäuser und Fahrstuhlschächte des neuen Hebewerkes aufnehmen werden.</p>
<p>Gleichzeitig werden weitere Abschnitte der Seilrollenträgerstützen betoniert und an der Montage des Stahltroges gearbeitet.</p>
<p>Der obere Haltungsabschluss und das Widerlager für die neue Kanalbrücke sind im Massivbau fast fertiggestellt.</p>
<p>Der Baufortschritt in der Baugrube ist nun auch optisch von Woche zu Woche deutlich zu erkennen.</p>
<p>Insgesamt wurden inzwischen 14.500 t Stahl und 39.000 m³ Beton verbaut.</p>

<p>Quelle: wsv, Mai 18, 2012; Foto: wsv</p>
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		<title>TUI Cruises: Mein Schiff 1 wird 3</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:46:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 15. Mai 2009 wurde die Mein Schiff 1 im Hamburger Hafen feierlich getauft, nun feierte das erste Wohlfühlschiff von TUI Cruises seinen dritten Geburtstag. Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren, ist speziell zu diesem Anlass Taufpatin Ina Müller an Bord und gratulierte ihrem Schiff persönlich mit einem exklusiven Galakonzert. „Als Patentante lasse ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Mein-Schiff-1-wird-3.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54510" title="Mein Schiff 1 wird 3" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Mein-Schiff-1-wird-3.jpg?2bf7cb" alt="Mein Schiff 1 wird 3" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Am 15. Mai 2009 wurde die Mein Schiff 1 im Hamburger Hafen feierlich getauft, nun feierte das erste Wohlfühlschiff von TUI Cruises seinen dritten Geburtstag.</strong></p>
<p>Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren, ist speziell zu diesem Anlass Taufpatin Ina Müller an Bord und gratulierte ihrem Schiff persönlich mit einem exklusiven Galakonzert. „<em>Als Patentante lasse ich es mir nicht nehmen, die Glückwünsche persönlich zu überbringen und gemeinsam mit den Gästen an Bord den Geburtstag von meinem Schiff zu feiern</em>“, sagt Ina Müller.</p>
<p>Abgerundet wurde die Geburtstagsfeier durch ein imposantes Höhenfeuerwerk mit musikalischer Untermalung im Hafen von Monte Carlo, welches die Gäste von Bord aus erlebt haben. Außerdem bereichert der kraftvoll-moderne Sänger und Songwriter Johannes Oerding die Geburtstagsreise mit seinen Auftritten.</p>

<p>Quelle: tuicruises, Mai 18, 2012; Foto:tuicruises</p>
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		<title>Bergakademie: Technik für schwimmende Windenergieanlagen revolutioniert</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:40:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, Windkraftanlagen auf hoher See zu betreiben. Bislang werden Windräder vor allem auf dem Festland oder im Küstenbereich errichtet. In sogenannten Offshore-Windparks im freien Meer erzeugen die Anlagen wegen des stärkeren Windes jedoch mehr Strom als auf dem Festland. Die Freiberger Forscher haben nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Technik-für-schwimmende-Windenergieanlagen-revolutioniert.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54506" title="Technik für schwimmende Windenergieanlagen revolutioniert" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Technik-für-schwimmende-Windenergieanlagen-revolutioniert.jpg?2bf7cb" alt="Technik für schwimmende Windenergieanlagen revolutioniert " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Wissenschaftler der TU Bergakademie Freiberg haben eine Technik entwickelt, die es ermöglicht, Windkraftanlagen auf hoher See zu betreiben.</strong></p>
<p>Bislang werden Windräder vor allem auf dem Festland oder im Küstenbereich errichtet. In sogenannten Offshore-Windparks im freien Meer erzeugen die Anlagen wegen des stärkeren Windes jedoch mehr Strom als auf dem Festland. Die Freiberger Forscher haben nun eine Methode entwickelt, wie die Windräder die extremen Bedingungen dort unbeschadet überstehen können.</p>
<p>Die Windkraftanlagen der Zukunft stehen nicht mehr auf Land, sondern schwimmen im Wasser. 75 Prozent des weltweiten Potentials von Windrädern liegt bei Wassertiefen von über 30 Metern. „<em>Allgemein kann man sagen, je tiefer das Wasser, desto stärker weht der Wind darüber</em>“, erklärt <strong>Frank Dahlhaus, Professor für Baukonstruktion und Massivbau an der TU Bergakademie Freiberg</strong>. „<em>Windkraftanlagen, die im Meeresboden befestigt werden, sind ab 50 Metern Wassertiefe aber nicht mehr möglich. Deswegen suchen wir nach Lösungen für Standorte in tiefen Gewässern. Die größte Herausforderung sind hier die starken Bewegungen, die durch Wind und Wellen erzeugt werden. Unsere Konstruktion beseitigt dieses Problem</em>.“</p>
<p>Gemeinsam mit dem Dresdner Consulting- und Engineeringunternehmen GICON hat Dahlhaus eine schwimmende Plattform nach dem sogenannten TLP-Prinzip (Tension-leg Platform) konstruiert. „<em>Vertikale und diagonale Verspannungen halten bei dieser Methode die Schwimmkörper, also die Plattform, auf der das Windrad steht, in Position</em>“, beschreibt der Freiberger Professor das Konzept. „Von den Auftriebskörpern, die die Plattform über Wasser halten, reichen straffe Seile vertikal bis auf den Meeresgrund, an dem sie über Verankerungen festgespannt werden. Von dort führen weitere Seile diagonal zurück zum Schwimmkörper. Die Plattform wird dadurch leicht unter Wasser gezogen und stabilisiert.“</p>
<p>Das neu entwickelte TLP-Prinzip verwandelt die schwimmenden Offshore-Fundamente somit in ein starres System. „<em>Die Anlagen reagieren also wie Windräder auf dem Land – sie bleiben stabil und werden nicht vom Wind und den Wellen hin und her geweht</em>“, erläutert Dahlhaus. „<em>Dadurch können wir die Windkraftanlagen auch in sehr tiefen Gewässern bis zu 800 Metern einsetzen. Gerade bei steil abfallenden Küsten, wie vor den USA, ist unsere neue Technik sinnvoll.</em>“ Schwimmende Windräder, die nach dem TLP-Prinzip konstruiert werden, lassen sich außerdem komplett im Hafen herstellen, was eine witterungsunabhängige Produktion erlaubt.</p>
<p>Die ersten Testversuche in der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt überstand die TLP-Konstruktion gut. Bei einem Wellengang von bis zu sechs Metern nahm das System keinen Schaden. „Selbst eine ungeplante 20-Meter-Welle konnte das Tragwerk gut verkraften“, berichtet Dahlhaus. Gemeinsam mit GICON, der Universität Rostock und dem Wirtschaftministerium Mecklenburg-Vorpommern testet der Freiberger Professor nun ab 2013 eine Pilotanlage der TLP-Konstruktion in der Ostsee.</p>

<p>Quelle: tu-freiberg, Mai 18, 2012; Foto: tu-freiberg</p>
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		<title>Die DEUTSCHLAND: Offizielles Deutsches Schiff London 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:28:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die DEUTSCHLAND, das schwimmende Grandhotel der Reederei Peter Deilmann, ist bei den Olympischen Spielen offizielles „Deutsches Schiff London 2012“. Schon zwei Wochen vorher, am 13. Juli, bricht das „Traumschiff“ ab Bremerhaven zur Reise nach London auf und gestaltet diese Kreuzfahrt ganz im Zeichen der Olympischen Spiele. 14 Tage lang wird es an Bord sportlich zugehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Offizielles-Deutsches-Schiff-London-2012.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54502" title="Offizielles Deutsches Schiff London 2012" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Offizielles-Deutsches-Schiff-London-2012.jpg?2bf7cb" alt="Offizielles Deutsches Schiff London 2012" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die DEUTSCHLAND, das schwimmende Grandhotel der Reederei Peter Deilmann, ist bei den Olympischen Spielen offizielles „Deutsches Schiff London 2012“.</strong></p>
<p>Schon zwei Wochen vorher, am 13. Juli, bricht das „Traumschiff“ ab Bremerhaven zur Reise nach London auf und gestaltet diese Kreuzfahrt ganz im Zeichen der Olympischen Spiele. 14 Tage lang wird es an Bord sportlich zugehen.</p>
<p>Dabei haben die Gäste die Wahl: lieber zuhören und sich informieren – oder aktive Fitness. Je nach Lust und Laune kann sich jeder ein passendes Paket zusammenstellen.</p>
<p>Zum Beispiel mit verschiedenen Themenreisen, etwa zu Golf und Fußball. Unter anderem sind die Sport-Legenden Jean-Marie Pfaff, Welttorhüter und langjährige Nr. 1 des FC Bayern, und Tony Woodcock, 2facher UEFA Champions League-Sieger von Arsenal London und lange Zeit im Dienst des 1. FC Köln, an Bord.</p>
<p>Als ehemalige zweifache Olympiasiegerin kommt Ulrike Meyfarth auf die DEUTSCHLAND – die Hochsprunglegende gewann 1972 in München als 16jährige und ist bis dato die jüngste Leichtathletik-Olympiasiegerin in einem Einzelwettbewerb.</p>
<p>1984 in Los Angeles gelang ihr der Sieg bei Olympischen Spielen ein zweites Mal. Ulrike Meyfarth wird an Bord von ihren Erfahrungen während und nach ihrer sportlichen Karriere berichten, hat für die Gäste an Bord aber auch persönliche Fitnesstipps mit im Reisepaket. Lektoren an Bord geben weiteren Hintergrund zum IOC (Internationales Olympisches Komitee), zur Organisation der Gremien und zur Olympischen Geschichte; Ausstellungen an Bord sind dem Thema Olympia gewidmet.</p>
<p>Auf der Agenda stehen außerdem „Fitness Spiele“ &#8211; täglich ein neues Fitness- Programm mit olympischem Bezug.</p>

<p>Quelle: deilmann-kreuzfahrten, Mai 18, 2012; Foto: deilmann-kreuzfahrten</p>
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		<title>Demag ernennt neuen Finanzvorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Demag Cranes AG hat Lawrence Lockwood zum Mitglied des Vorstands und Finanzvorstand der Demag Cranes mit Wirkung ab dem 16. Mai 2012 bis zum 31. Dezember 2013 bestellt. Lockwood verantwortete zuletzt als Vice President Finance &#38; Information Systems den Finanzbereich und die IT im Segment Aerial Work Platforms der Terex Group. Davor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Demag-ernennt-neuen-Finanzvorstand.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54498" title="Demag ernennt neuen Finanzvorstand" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Demag-ernennt-neuen-Finanzvorstand.jpg?2bf7cb" alt="Demag ernennt neuen Finanzvorstand " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Der Aufsichtsrat der Demag Cranes AG hat Lawrence Lockwood zum Mitglied des Vorstands und Finanzvorstand der Demag Cranes mit Wirkung ab dem 16. Mai 2012 bis zum 31. Dezember 2013 bestellt.</strong></p>
<p>Lockwood verantwortete zuletzt als Vice President Finance &amp; Information Systems den Finanzbereich und die IT im Segment Aerial Work Platforms der Terex Group. Davor hatte er diverse Führungspositionen im Finanzbereich inne, unter anderem bei Bureau Veritas, ArvinMeritor, Inc. und Rockwell International.</p>
<p>Lawrence Lockwood löst damit Axel Arendt ab, der die Position nach dem Ausscheiden von Rainer Beaujean seit Dezember 2011 interimistisch übernommen hat. Herr Arendt kehrt damit in den Aufsichtsrat der Demag Cranes AG zurück. Gleichzeitig wird Fred Schumacher, der interimistisch nach der Entsendung von Axel Arendt in den Vorstand gerichtlich als Mitglied des Aufsichtsrats bestellt wurde, den Aufsichtsrat der Demag Cranes AG wieder verlassen.</p>
<p><strong>Dr. Michael W. Ernestus, Aufsichtsratsvorsitzender der Demag Cranes AG</strong>, betont: „<em>Ich freue mich sehr, dass wir mit Lawrence Lookwood einen ausgewiesenen und äußerst erfahrenen Finanzexperten für die Position des Finanzvorstands gewinnen konnten. Gleichzeitig möchte ich mich im Namen des gesamten Aufsichtsrats bei Axel Arendt für seine erfolgreich geleistete Arbeit als Interims-Vorstand der Demag Cranes AG bedanken. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im Aufsichtsrat. Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei Fred Schumacher für seine Arbeit als interimistisches Mitglied des Aufsichtsrats</em>.“</p>
<p><strong>Über Demag Cranes</strong></p>
<p>Demag Cranes ist einer der weltweit führenden Anbieter von Industriekranen und Krankomponenten, Hafenkranen und Technologien zur Hafenautomatisierung. Services, insbesondere Instandhaltung und Modernisierung, sind ein weiteres Kernelement des Leistungsspektrums. Der Konzern ist in die Geschäftsbereiche (Segmente) Industriekrane, Hafentechnologie und Services gegliedert und verfügt mit Demag und Gottwald über starke und etablierte Marken. Demag Cranes sieht seine Kernkompetenz in der Entwicklung und Konstruktion technisch anspruchsvoller Krane und Hebezeuge sowie von automatisierten Transport- und Logistiksystemen in Häfen, der Erbringung von Serviceleistungen für diese Produkte und der Fertigung hochwertiger Komponenten.</p>
<p>Als globaler Anbieter produziert Demag Cranes in 16 Ländern auf fünf Kontinenten und betreibt über Tochtergesellschaften wie die Demag Cranes &amp; Components GmbH und die Gottwald Port Technology GmbH, Vertretungen und ein Joint Venture ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz mit Präsenz in mehr als 60 Ländern. Im Geschäftsjahr 2010/2011 erwirtschafteten 6.115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1.062,3 Mio. EUR. Seit August 2011 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur amerikanischen Terex-Gruppe.</p>

<p>Quelle: demagcranes, Mai 17, 2012; Foto: demagcranes</p>
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		<title>Fachseminar: Spezielle Anforderungen an die Offshore-Meteorologie</title>
		<link>http://www.maritimheute.de/fachseminar-spezielle-anforderungen-an-die-offshore-meteorologie/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Nord- und Ostsee sind rund 30 Offshore-Windparks genehmigt und für etwa 80 weitere liegen dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nach Expertenmeinung Anträge vor. Bis 2030 sollen in Deutschland Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Leistung von rund 25.000 Megawatt installiert werden. Für dieses Ziel ist es erforderlich, die meteorologischen Parameter und wetterbedingten Fluktuationen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Spezielle-Anforderungen-an-die-Offshore-Meteorologie.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54495" title="Spezielle Anforderungen an die Offshore-Meteorologie" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Spezielle-Anforderungen-an-die-Offshore-Meteorologie.jpg?2bf7cb" alt="Spezielle Anforderungen an die Offshore-Meteorologie" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>In Nord- und Ostsee sind rund 30 Offshore-Windparks genehmigt und für etwa 80 weitere liegen dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) nach Expertenmeinung Anträge vor.</strong></p>
<p>Bis 2030 sollen in Deutschland Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Leistung von rund 25.000 Megawatt installiert werden. Für dieses Ziel ist es erforderlich, die meteorologischen Parameter und wetterbedingten Fluktuationen im Offshore-Windpark besser zu kennen. Lasermessungen der Windgeschwindigkeit mit LiDAR-Systemen im Windpark ermöglichen zunehmend verlässliche Windvorhersagen bis zu 48 Stunden. Dadurch lassen sich Windschwankungen und die damit verbundene unregelmäßigen Einspeisungen von Strom ins Netz besser ausgleichen und die Prognosesicherheit kontinuierlich verbessern. Mit Blick auf die Investitionskosten müssen sich die Erträge aus dem Offshore-Windpark an den vorliegenden Wind- und Ertragsgutachten messen lassen. Wichtige Kennzahlen sind hierfür die Datennutzung zur Leistungsbestimmung einzelner Anlagen sowie für den gesamten Windpark.</p>
<p>Wie sich die vertraglich garantierte Leistung und die Stromerträge aus dem Offshore-Windfeld erreichen lassen, zeigt Dipl.-Phys. Thomas Pahlke (Overspeed GmbH &amp; Co. KG) am 12. Juni 2012 in Bremen auf. Der Energiemeteorologe Dipl.-Phys. Jens Tambke (ForWind) geht auf die meteorologischen Aspekte ein und Dipl.-Phys. Jörge Schneemann (ForWind) erörtert die Messung mit LiDAR-Systemen.</p>
<p>Die ForWind-Academy und das Haus der Technik setzen mit dieser Veranstaltung ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.</p>

<p>Quelle: ForWind-Academy und den Haus der Technik e.V., Mai 17, 2012; Foto: i Stock</p>
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		<title>Deutscher Schiffbau in Seenot</title>
		<link>http://www.maritimheute.de/deutscher-schiffbau-in-seenot/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem relativ positiven ersten Halbjahr blieb die Auftragsentwicklung im deutschen Handelsschiffneubau in der zweiten Jahreshälfte hinter den Erwartungen zurück. Dennoch fiel das Ergebnis für das Gesamtjahr hinsichtlich der Anzahl der Schiffe und der Auftragswerte besser aus als im vorangegangenen Jahr. Die georderten 28 Schiffe umfassten einen Auftragswert von 3 Mrd. Euro. Die Hauptanteile verteilten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Deutscher-Schiffbau-in-Seenot1.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54492" title="Deutscher Schiffbau in Seenot1" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Deutscher-Schiffbau-in-Seenot1.jpg?2bf7cb" alt="Deutscher Schiffbau in Seenot" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Nach einem relativ positiven ersten Halbjahr blieb die Auftragsentwicklung im deutschen Handelsschiffneubau in der zweiten Jahreshälfte hinter den Erwartungen zurück.</strong></p>
<p>Dennoch fiel das Ergebnis für das Gesamtjahr hinsichtlich der Anzahl der Schiffe und der Auftragswerte besser aus als im vorangegangenen Jahr. Die georderten 28 Schiffe umfassten einen Auftragswert von 3 Mrd. Euro. Die Hauptanteile verteilten sich (auf CGT-Basis) auf Passagierschiffe (56%), Yachten (15%) und sonstige nicht Fracht tragende Schiffe (16%), hierzu trugen vor allem drei größere Offshore-Installationsschiffe bei, die wichtige Erfolge für den verstärkten Einstieg der deutschen Werften in den Offshore-Markt markieren. Der Rest der verteilt sich u.a. auf Spezialfrachter, Gastanker und Forschungsschiffe. Da das neu hereingenommene Auftragsvolumen die Ablieferungen übertraf, haben sich die Auftragsbestände per Ende Dezember 2011 wieder etwas erhöht. Sie umfassten 71 Bestellungen mit 1,6 Mio. CGT und einem Auftragswert von 8,4 Mrd. €, von dem 97 % auf Auslandsaufträge entfielen. Die Auslastungssituation der Werften blieb jedoch uneinheitlich. Darüber hinaus verfügten die Werften über vier Aufträge für den Bau von Plattformen für Offshore-Windparks. Diese Aufträge gehen zwar nicht in die Schiffbaustatistik ein, stellen aber mit einem Auftragswert von rund 170 Mio. € ein erhebliches Beschäftigungsvolumen für die Werften dar.</p>
<p>Krisenbedingte Nachfrageeinbrüche und Stornierungen in den Jahren 2008-10 schlugen sich 2011 negativ in der Produktion nieder und führten bei den Seeschiffswerften zu lediglich 31 Schiffsablieferungen. Mit ihrer Tonnage von 442.000 CGT und Auftragswerten von 2 Mrd. € hat sich die Neubauproduktion gegenüber 2010 mehr als halbiert. Zu 92% entfiel das Volumen der Ablieferungen auf Schiffe für ausländische Rechnung.</p>
<p>Die Werftumsätze mit Neubauten und Reparaturen im Marineschiffbau verharrten 2011 bei rund einer Mrd. €. Im langfristigen Durchschnitt machen sie damit rund 20% des Branchenumsatzes aus, von dem 70% im Export erzielt werden. Zusätzliche erhebliche Wertschöpfung wird im Bereich der maritimen Zulieferindustrie für den Marineschiffbau erzielt, die gleichermaßen hohe Exportquoten ausweist</p>
<p>Die Umsätze für Schiffsreparaturen, Umbauten und Wartungen konnten 2011 mit 770 Mio. € auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die Tendenzen bei den einzelnen deutschen Werften waren jedoch uneinheitlich. Erfolgreich waren die deutschen Werften im Wettbewerb vor allem dann, wenn z.B. im Umbau die Auftraggeber hohen Wert auf Qualität, Termintreue und umfangreichen Engineering- und Designaufwand legten. Aufgrund der Bemühungen zur Emissionsreduzierung und der steigenden Treibstoffpreise bieten Umbauarbeiten und Nachrüstungen zur Effizienzverbesserung sowie Umweltschutztechnologien weiterhin ein starkes Nachfragepotenzial.</p>
<p>Die Auswirkungen der Schifffahrtskrise waren 2011 für die Binnenschiffswerften im Güterschiffneubau zwar deutlich spürbar. Die anhaltende Nachfrage nach spezialisierten Wasserfahrzeugen für öffentliche Auftraggeber sowie die sehr gute Auftragsentwicklung bei Fahrgast- und Flusskreuzfahrtschiffen hat jedoch zu einem insgesamt guten Ergebnis geführt. Zudem haben sich viele Werften auf anspruchsvolle Umbauten, Modernisierungen und Reparaturen für die Bestandsflotte spezialisiert.</p>
<p>Auslastungsschwankungen wurden flexibel mit der Erbringung von Zulieferungen für den Seeschiffbau oder schiffbaufremden Leistungen kompensiert, so dass die deutschen Binnenschiffswerften weitgehend Vollauslastung melden konnten. Die Binnenschiffswerften lieferten 2011 44 Binnenschiffe im Wert von rund 134 Mio. € ab. Darunter befanden sich neun Fahrgast- bzw. Flusskreuzfahrtschiffe und Fährschiffe im Wert von 95 Mio. €, sieben Frachtschiffe bzw. Fracht tragende Einheiten (19 Mio. €) und 28 Hafen-, Behörden- und Sonderfahrzeuge (20 Mio. €). In 2011 konnten 59 Einheiten im beachtlichen Wert von rund 322 Mio. € neu hereingenommen werden. Darunter allein zehn Flusskreuzfahrtschiffe sowie acht in ihrer Konzeption unterschiedliche Fahrgast- und Fährschiffe, die zusammen einen Auftragswert von rund 271 Mio. € darstellten.</p>
<p>Die Schiffbauzulieferindustrie mit ca. 70.000 Beschäftigten verzeichnete im abgelaufenen Jahr zunächst eine überwiegend gute bis sehr gute Geschäftsentwicklung aufgrund der hohen Exporte. Die rückläufigen Geschäftsentwicklungen mit Reedern und Werften in Deutschland wurden durch eine stärkere globale Aufstellung mit Ausweitungen in neue Märkte wie Indien und Brasilien ausgeglichen. Positiv haben sich auch die Anforderungen des Umweltschutzes und der Trend zu höherer Energieeffizienz bei Neubauten und Reparaturen ausgewirkt. Gestützt wurde das Geschäft ferner durch den Bedarf der Offshore-Industrie für die Öl-, Gas- und Windenergiegewinnung. Im vierten Quartal wirkte sich die nachlassende Nachfrage im Weltschiffbau allerdings auch auf die gesamte Zulieferindustrie aus.</p>
<p>Die deutsche Meerestechnik setzte ca. 11 Mrd. € um und erreichte einen Weltmarktanteil von etwa 4%. Diese Zahlen sind seit 2008, mit Ausnahme des Krisenjahres 2009, nahezu unverändert. Der Ausblick ist jedoch wegen hoher Investitionserwartungen, insbesondere im Tiefwassersegment, positiv. Zu den umsatzstärksten Offshore-Bereichen zählen die Öl-/Gasförderung und die Windenergienutzung, die sich aufgrund ihrer dynamischen Entwicklung zu einem wichtigen Standbein für die deutschen Anbieter entwickelt hat. Wobei es zu einem deutlichen Spin-Off-Effekt in die Schiffbauindustrie gekommen ist.</p>

<p>Quelle: vsm, Mai 17, 2012; Foto: nordicyards</p>
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		<title>VSM: Herausforderungen im Spezialschiffbau meistern</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rahmenbedingungen für Schiffbau und Meerestechnik waren auch im vergangenen Jahr äußerst schwierig. Der Einbruch der Nachfrage, schwierige Finanzierungsbedingungen sowie niedrige Neubaupreise bildeten ein extrem problematisches Umfeld und erforderten weitere strukturelle Anpassungen. Die Ablieferungen der Seeschiffswerften im Handelsschiffsneubau lagen 2011 deutlich unter den Ergebnissen der Vorjahre und ließen die Gesamtumsätze der Werften deutlich niedriger ausfallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_54489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Herausforderungen-im-Spezialschiffbau-meistern.jpg?2bf7cb"><img class=" wp-image-54489 " title="Herausforderungen im Spezialschiffbau meistern" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Herausforderungen-im-Spezialschiffbau-meistern.jpg?2bf7cb" alt="Herausforderungen im Spezialschiffbau meistern" width="530" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">HHM</p></div>
<p><strong>Die Rahmenbedingungen für Schiffbau und Meerestechnik waren auch im vergangenen Jahr äußerst schwierig.</strong></p>
<p>Der Einbruch der Nachfrage, schwierige Finanzierungsbedingungen sowie niedrige Neubaupreise bildeten ein extrem problematisches Umfeld und erforderten weitere strukturelle Anpassungen. Die Ablieferungen der Seeschiffswerften im Handelsschiffsneubau lagen 2011 deutlich unter den Ergebnissen der Vorjahre und ließen die Gesamtumsätze der Werften deutlich niedriger ausfallen. Auch die Zulieferindustrie wurde mit einer zeitlichen Verzögerung zum Ende des Jahres von niedrigeren Bestellungen betroffen.</p>
<p>Dennoch wurden 2011 einige interessante Neubauaufträge akquiriert, die die erfolgreiche Ausrichtung der Werften auf den Spezialschiffbau eindrucksvoll bestätigten.</p>
<p>Schiffbau und Meerestechnik in Deutschland sind – trotz bestehender Probleme – im europäischen Vergleich gut aufgestellt und bilden die Basis einer maritimen Wachstumsstrategie, die für die Bewältigung maritimer Ziele von der grünen Schifffahrt bis hin zur regenerativen Energieversorgung, insbesondere im Bereich der Offshore-Windenergie, unverzichtbar ist. Sie muss sich allerdings zahlreichen Herausforderungen stellen.</p>
<p>Hier sind zunächst erschwerte Finanzierungsmöglichkeiten zu nennen. Die gestiegenen Eigenkapitalanforderungen und die geringere Risikobereitschaft der Banken führen bei der Schiffsfinanzierung zu erheblichen Problemen. Unverzichtbar sind daher funktionierende Finanzierungsinstrumente. Beispielsweise eine notwendige Anpassung und Erweiterung der Exportkreditversicherung und der Landesbürgschaften.</p>
<p>Als weitere Herausforderung sind die gesetzlichen Anforderungen für Schiffssicherheit, Meeresumwelt- und Klimaschutz anzusehen. Bei der Implementierung neuer Umweltstandards sollten wirtschaftliche Anreizsysteme und direkte praxisgerechte Fördermaßnahmen bereitgestellt werden.</p>
<p><em>„Mit Spezialschiffen, Offshore-Plattformen und -Strukturen sowie der Entwicklung sauberer und energieeffizienter Technologien ist der Strukturwandel in der deutschen Schiffbauindustrie auf dem richtigen Kurs“</em>, so der<strong> Vorsitzer des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM), Werner LÜKEN</strong>, auf der diesjährigen Jahrespressekonferenz. „<em>Die aktuellen Schlagworte „Green Shipping“ und „Blue Growth“ stehen für reale Wachstumsperspektiven, wenn diese branchen-, ressort- und länderübergreifend mit konkreten Maßnahmen angepackt werden.</em>“</p>
<p>Dafür sind aber Verbesserungen der Rahmenbedingungen unerlässlich, um sich im verschärften Wettbewerb, der durch die aggressive Akquisitionspolitik besonders in Korea und China ausgelöst wird, behaupten zu können. Der ungezügelte Ausbau von Neubaukapazitäten beider Länder geht weit über den mittel- und langfristigen Neubaubedarf der Schifffahrt hinaus und hat zur Folge, dass die asiatische Konkurrenz auch in die Nischenmärkte des Spezialschiffbaus einzudringen versucht.</p>
<p>Zudem wurden z.B. in Asien wesentlich stärker als in Europa umfangreiche Förderprogramme aufgelegt, die zum weiteren Preisverfall beitrugen.</p>
<p>„<em>Dagegen brauchen wir eine offensive industriepolitische Strategie, branchengerechte Rahmenbedingungen und insbesondere den guten Willen und die Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten in Deutschland und der EU!</em>“ forderte LÜKEN.</p>
<p>Ohne tatkräftige politische Unterstützung wird die Existenz der gesamten maritimen Wirtschaft aufs Spiel gesetzt. Die politischen Entscheider in Berlin und Brüssel müssen ihren Bekenntnissen zur hohen strategischen Bedeutung der Schiffbauindustrie endlich Taten folgen lassen, damit erforderliche Anschlussaufträge akquiriert und mögliche Firmenzusammenbrüche vermieden werden können.</p>
<p>Sollten die deutschen Werften aus dem Markt gedrängt werden, wären auch große Teile der Zulieferindustrie gefährdet. Ein Verlust der maritimen Kompetenz in Deutschland und Europa würde aber schnell zu einer gefährlichen Abhängigkeit von asiatischen Schifffahrts- und Schiffbauländern führen, die langfristig die wirtschaftliche Unabhängigkeit Deutschlands bedrohen würde.</p>
<p>Diese großen Herausforderungen erfordern zunehmend ein gemeinschaftliches Vorgehen. Die Fortsetzung des „LeaderSHIP Deutschland“-Prozesses und die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der 7. Nationalen Maritimen Konferenz (NMK) sind dafür eine wichtige Basis.</p>
<p>„<em>Die Neuausrichtung auf die Hightech- und Wachstumsmärkte im Spezialschiffbau und den Offshore-Bereich ist richtig, alternativlos und letztlich erfolgreich. Wir wissen aber, dass der neue Kurs schwierig ist und sichere Fahrwasser noch nicht erreicht wurden</em>, “ betonte Werner LÜKEN.</p>
<p>„<em>Angesichts der Niederlegung meiner Ämter bei der Lloyd Werft – und man wird ja auch langsam älter &#8211; habe ich beschlossen, mein Amt in jüngere Hände zu übergeben. Der Vorsitz des Verbandes wird daher mit dem heutigen Tag an Herrn Harald FASSMER, Geschäftsführer der Fr. Fassmer GmbH &amp; Co. KG übergehen</em>, “ kündigte Werner LÜKEN an.</p>
<p>Auch die Hauptgeschäftsführung des Verbandes wird zu Beginn des nächsten Jahres in neue Hände gelegt. Herr LUNDT wird Anfang nächsten Jahres in den Ruhestand treten. Zu seinem Nachfolger hat der Vorstand des VSM Herrn Dr. Reinhard LÜKEN bestellt, der seine derzeitige Position als General Secretary des Europäischen Dachverbandes der Schiffbauindustrie CESA zum Ende des Jahres aufgeben wird.</p>

<p>Quelle: vsm, Mai 17, 2012; Foto: <a href="http://www.hafen-hamburg.de/node/22605">HHM</a></p>
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		<title>BWE begrüßt Entscheidung der Bundeswehr, Flughöhe der Nachttiefflüge zu erhöhen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßt die Entscheidung der Bundeswehr, ihr Nachttiefflugsystem an die Gegebenheiten der Energiewende anzupassen. Demnach kann künftig bei Bedarf die Flughöhe um circa 100 Meter erhöht werden. In der Konsequenz bedeutet das, dass Bauhöhen von bis zu 220 Meter in Hinblick auf das Nachttiefflugssystem unbedenklich sind. Die Höhe des derzeit höchsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Entscheidung-der-Bundeswehr-Flughöhe-zu-erhöhen-begrüßt.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54485" title="Entscheidung der Bundeswehr, Flughöhe zu erhöhen begrüßt" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Entscheidung-der-Bundeswehr-Flughöhe-zu-erhöhen-begrüßt.jpg?2bf7cb" alt="Entscheidung der Bundeswehr, Flughöhe zu erhöhen begrüßt " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßt die Entscheidung der Bundeswehr, ihr Nachttiefflugsystem an die Gegebenheiten der Energiewende anzupassen.</strong></p>
<p>Demnach kann künftig bei Bedarf die Flughöhe um circa 100 Meter erhöht werden. In der Konsequenz bedeutet das, dass Bauhöhen von bis zu 220 Meter in Hinblick auf das Nachttiefflugssystem unbedenklich sind. Die Höhe des derzeit höchsten Windenergieanlagentypes liegt bei etwa 200 Metern. &#8220;<em>Durch die Entscheidung der Bundeswehr werden viele zuvor gesperrte Flächen für die Windenergie frei. Davon geht ein positives Signal von der Bundeswehr in Richtung Energiewende aus. Sie leistet damit einen Beitrag für eine bessere Windkraftnutzung in Deutschland</em>&#8220;, erklärt<strong> BWE-Präsident Hermann Albers</strong>.</p>
<p>Der Bundesverband Windenergie tauscht sich bereits seit längerem regelmäßig mit Vertretern der Bundeswehr zu Fragestellungen aus, bei der sich Energie- und Verteidigungspolitik berühren. &#8220;Der konstruktive Dialog zwischen Bundeswehr und BWE trägt mit der Entscheidung höherer Flughöhen Früchte. Wir sind davon überzeugt, dass wir auch andere Herausforderungen gemeinsam und einvernehmlich mit der Bundeswehr bewältigen können&#8221;, so Sylvia Pilarsky-Grosch, Sprecherin des Arbeitskreises Radar beim BWE und BWE-Vizepräsidentin.</p>

<p>Quelle:Bundesverband WindEnergie e.V., Mai 17, 2012; Foto: i Stock</p>
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		<title>Windforce 2012: Niedersachsens Seehäfen und JadeBay-Region im Dialog</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erstmals findet die Windforce 2012 in Bremen vom 26. – 29. Juni in diesem Rahmen statt. Die Messe ergänzt die bisherige Konferenz „Windstärke“, die bereits seit 2005 ein fester Bestandteil im Terminkalender der Windenergie-Branche ist. Seaports of Niedersachsen und die JadeBay GmbH werden hier gemeinsam mit Niedersachsen Ports auf einem Messestand die Logistikdienstleistungen und Flächenangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Niedersachsens-Seehäfen-und-JadeBay-Region-im-Dialog.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54482" title="Niedersachsens Seehäfen und JadeBay-Region im Dialog" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Niedersachsens-Seehäfen-und-JadeBay-Region-im-Dialog.jpg?2bf7cb" alt="Niedersachsens Seehäfen und JadeBay-Region im Dialog" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Erstmals findet die Windforce 2012 in Bremen vom 26. – 29. Juni in diesem Rahmen statt. Die Messe ergänzt die bisherige Konferenz „Windstärke“, die bereits seit 2005 ein fester Bestandteil im Terminkalender der Windenergie-Branche ist.</strong></p>
<p>Seaports of Niedersachsen und die JadeBay GmbH werden hier gemeinsam mit Niedersachsen Ports auf einem Messestand die Logistikdienstleistungen und Flächenangebote für die Offshore-Windenergie in den niedersächsischen Seehäfen vorstellen.</p>
<p>Das gemeinschaftliche Standkonzept, das die Seaports of Niedersachsen GmbH und die Jadebay GmbH entwickelt haben, soll den Fachbesuchern die gebündelte Offshore-Kompetenz in Niedersachsen aufzeigen.</p>
<p>Niedersachsens Seehäfen, insgesamt vertreten durch Seaports of Niedersachsen, gelten als führende Basishäfen in Deutschland für die Errichtung und die Versorgung von Offshore-Windparks in der Nordsee. Die ansässigen Hafendienstleister bieten neben dem klassischen Hafenumschlag und der Lagerung von Windenergie-Komponenten komplexe Logistikprozesse, die auch wertschöpfende Tätigkeiten am Produkt und das komplette Supply-Chain-Management mit einschließen. Namhafte Unternehmen der Windenergiebranche profitieren bereits seit Jahren vom logistischen Know-How der Hafenbetriebe in Niedersachsen. Darüber hinaus werden in den niedersächsischen Basishäfen Services wie Reparaturen und Instandhaltung oder auch Shuttle-Dienste per Schiff oder Helikopter angeboten. „<em>Die Windenergie-Branche entwickelt sich ständig weiter und somit ändern sich auch die Anforderungen an die Logistik sowie die vor- und nachgelagerten Services. Unsere Hafenbetriebe suchen daher gezielt regelmäßig den Dialog mit den Kunden aus der Windenergie um gemeinsam bestmögliche Lösungen erarbeiten zu können</em>“, erläuterte <strong>Andreas Bullwinkel, Geschäftsführer der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen GmbH</strong>, den Hintergrund zum Auftritt bei der Windforce 2012.</p>
<p>Um weitere Unternehmen der Branche für Niedersachsen und die JadeBay zu gewinnen, informieren die JadeBay GmbH wie auch die Niedersachsen Ports GmbH &amp; Co. KG am Stand C21 in Halle 5 über die umfangreichen Flächenangebote in den niedersächsischen Seehäfen.</p>
<p>„<em>Uns war es wichtig, mit einer Stimme auf der Windforce 2012 aufzutreten und zu zeigen, dass Niedersachsen als Windenergie-Standort ganz vorne mitmischt</em>“, so Andreas Bullwinkel zur Motivation für den kooperativen Auftritt.</p>
<p>Die JadeBay GmbH als Standortmarketinggesellschaft der Stadt Wilhelmshaven sowie der Landkreise Wesermarsch, Friesland und Wittmund sieht in der Zusammenarbeit mit Seaports of Niedersachsen sowie Niedersachsen Ports ebenfalls eine attraktive Möglichkeit, die Hafenstandorte Wilhelmshaven, Nordenham und Brake für die Branche Offshore-Wind zu vermarkten. „<em>Zusammen sind wir nun in der Lage, unsere geballte Schlagkraft auf einem attraktiven Stand und im Umfeld attraktiver Standnachbarn zu präsentieren</em>“, so<strong> Frank Schnieder, zuständig für die Vermarktung des Themas unter der Marke JadeBayWIND innerhalb der JadeBay GmbH</strong>.</p>
<p>Mit dem aktuellen Vertriebskonzept aus Messebeteiligungen, Zusammenarbeit mit einem Consultant in der industriellen Schnittstelle der Offshore-Industrie und dem Eventmarketing, hier zum JadeWeserPort-Cup, sollen weltweit Kunden unter der Marke JadeBay WIND für den Standort geworben werden. Hilfreich dabei ist, dass durch die individuellen Kontakte der Standortkommunen die Unternehmen Dillinger Hütte für Nordenham und Jade Werke GmbH für Wilhelmshaven bereits gewonnen wurden. In beiden Unternehmen sollen ab 2014 Gründungsstrukturen für die Offshore-Windindustrie gebaut werden; es entstehen ca. 550 neue Arbeitsplätze. Weitere Engagements internationaler Investoren im Cluster der Energiewirtschaft zur Erzeugung von erneuerbaren Energien sind wahrscheinlich, so Frank Schnieder. Die JadeBay GmbH konnte durch den eigenen Vertrieb bereits zwei Kunden aus China und Japan an den Standorten Wilhelmshaven und Brake empfangen. Zusammen mit den Kompetenzträgern vor Ort wurden Flächen und logistische Konzepte vorgestellt. Die Investitionsentscheidungen dieser Unternehmen, die europaweit potenzielle Standorte miteinander vergleichen, stehen noch aus.</p>
<p>„<em>Die Windbranche steht vor der Herausforderung, die Anforderungen der Zukunft</em> „Energie erzeugen – Energie speichern – Energie vernetzen“ in einen Wirkungszusammenhang zu bringen und produktiv aufzustellen. Dazu kann die Nordseeküste zu einer Offshore-Modellregion werden, weil hier die geographischen, geologischen und logistischen Voraussetzungen vorhanden sind, so Detlef Breitzke, Geschäftsführer der JadeBay GmbH.</p>

<p>Quelle: seaports, Mai 17, 2012; Foto: seaports</p>
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		<title>Aufbauaktivitäten im BARD Offshore 1 verstärkt</title>
		<link>http://www.maritimheute.de/aufbauaktivitaten-im-bard-offshore-1-verstarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:38:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die BARD-Gruppe verstärkt ihre Aufbauaktivitäten im Baufeld von BARD Offshore 1, dem ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der Nordsee rund 100 Kilometer vor Borkum. Künftig ist auch die JB 117 der niederländischen Firma Jack-up-Barge B.V. im Einsa z. Es ist der erste Auftrag für die JB 117 seit ihrer Fertigstellung Ende 2011. Das im indonesischen Banten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Aufbauaktivitäten-im-BARD-Offshore-1-verstärkt.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54479" title="Aufbauaktivitäten im BARD Offshore 1 verstärkt" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Aufbauaktivitäten-im-BARD-Offshore-1-verstärkt.jpg?2bf7cb" alt="Aufbauaktivitäten im BARD Offshore 1 verstärkt " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die BARD-Gruppe verstärkt ihre Aufbauaktivitäten im Baufeld von BARD Offshore 1, dem ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der Nordsee rund 100 Kilometer vor Borkum.</strong></p>
<p>Künftig ist auch die JB 117 der niederländischen Firma Jack-up-Barge B.V. im Einsa z. Es ist der erste Auftrag für die JB 117 seit ihrer Fertigstellung Ende 2011.</p>
<p>Das im indonesischen Banten gebaute Errichterschiff soll langfristig die Jack-up-Barge Thor der Hochtief AG ersetzen, die noch bis Ende des Jahres im Baufeld aktiv sein wird. Die JB 117 kann in Arbeitstiefen von 40 Metern und mehr auf dem Meeresboden stehen. Ihr Kran kann bis maximal 1000 Tonnen heben und ist damit der leistungsstärkste im Baufeld. Darüber hinaus ist das Platzangebot sehr gut. Die JB 117 ist 76 Meter lang und 40 Meter breit. An Deck können jeweils zwei Generatorgondeln, zwei E-Units sowie vier Turmsegmente ins Baufeld befördert werden. Darüber hinaus bietet die Errichtereinheit bis zu 40 Aufbau-Mitarbeitern Platz.</p>
<p>Anfang 2012 wurde die JB 117 per „Hucke-Pack“-Seetransport zunächst nach Rotterdam gebracht und dann weiter nach Eemshaven geschleppt. Dort fanden die restlichen Vorbereitungen für den Einsatz auf hoher See statt. Gemeinsam mit der JB 115, der BARD-eigenen Windlift 1 und der Thor bis Dezember 2012 wird die JB 117 den Hochseewindpark BARD Offshore 1 bis Ende 2013 fertigstellen.</p>
<p><strong>Zur Information:</strong></p>
<p>Die BARD-Gruppe installiert mit „BARD Offshore 1“ zurzeit den ersten kommerziellen Hochsee-Windpark in der deutschen Nordsee. Die geplanten 80 Windkraftanlagen haben zusammen eine Nennleistung von 400 Megawatt. Die Unternehmensgruppe deckt nahezu die komplette Wertschöpfungskette der Elektrizitätserzeugung aus Windkraft auf hoher See ab. An den Standorten Bremen, Emden und Cuxhaven sind rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.</p>

<p>Quelle: bard-offshore, Mai 17, 2012; Foto: bard-offshore</p>
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		<title>Hamburger Hafen bleibt auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.maritimheute.de/hamburger-hafen-bleibt-auf-wachstumskurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten drei Monaten 2012 einen Gesamtumschlag von 32,6 Millionen Tonnen (+ 3,8 Prozent). Der im Universalhafen Hamburg dominierende Containerumschlag kommt mit einem Umschlagergebnis von 2,2 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) auf ein Plus von 5,2 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011. Gegenüber den Westhäfen konnte Hamburg damit in den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_54476" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Hamburger-Hafen-bleibt-auf-Wachstumskurs.jpg?2bf7cb"><img class=" wp-image-54476" title="Hamburger Hafen bleibt auf Wachstumskurs" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Hamburger-Hafen-bleibt-auf-Wachstumskurs.jpg?2bf7cb" alt="Hamburger Hafen bleibt auf Wachstumskurs" width="530" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">HHM E.Arndt</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten drei Monaten 2012 einen Gesamtumschlag von 32,6 Millionen Tonnen (+ 3,8 Prozent). Der im Universalhafen Hamburg dominierende Containerumschlag kommt mit einem Umschlagergebnis von 2,2 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) auf ein Plus von 5,2 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011.</strong></p>
<p><strong></strong> Gegenüber den Westhäfen konnte Hamburg damit in den ersten drei Monaten des Jahres im Containerverkehr weitere Marktanteile gewinnen und seine Position als nordeuropäischer Hub für den Containerverkehr ausbauen: Rotterdam erzielte ein Minus von 3,9 Prozent, Antwerpen erreichte eine vergleichsweise geringe Steigerung von 0,7 Prozent.</p>
<p>Der gesamte Seegüterumschlag in Deutschlands größtem Universalhafen erreichte im ersten Quartal 2012 ein Volumen von 32,6 Millionen Tonnen (+ 3,8 Prozent). Vor allem im Stückgutumschlag zeigte sich der Hamburger Hafen stark und konnte trotz Rückgängen im Massengutbereich ein positives Umschlagergebnis erzielen.</p>
<p>Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 legte der Hamburger Hafen im Stückgutumschlag um 7,9 Prozent auf 23,1 Millionen Tonnen zu. Das Wachstum wurde vor allem durch die sehr gute Exportentwicklung von containerisiertem Stückgut getragen. Hier kommt der Hamburger Hafen in den ersten drei Monaten des Jahres auf eine Ausfuhrmenge von 11,4 Millionen Tonnen, was eine Steigerung von 11,1 Prozent bedeutet. Gleichzeitig zeigte sich Europas zweitgrößter Containerhafen auch im Import von containerisiertem Stückgut stark: Mit einem Importvolumen von 11,2 Millionen Tonnen erreichte Hamburg ein Wachstum von 5,5 Prozent.</p>
<p>„<em>Wir freuen uns, dass der Hamburger Hafen mit einem Plus von 5,2 Prozent im Containerumschlag im ersten Quartal deutlich über dem durchschnittlichen Zuwachs von 2,4 Prozent der vier großen Nordrange Häfen liegt</em>“, kommentiert <strong>Hafen Hamburg Marketing Vorstandsvorsitzende Claudia Roller</strong>: „<em>Das gute Ergebnis in diesem Segment ist ausschlaggebend für das Gesamtwachstum im Hamburger Hafen im ersten Quartal 2012. Für den weiteren Jahresverlauf rechnen wir mit einem weiteren Anstieg der Umschlagzahlen</em>.“</p>
<p>„<em>Wir sind weiter auf einem sehr guten Weg und haben deutlich Marktanteile gewonnen. Das spricht für die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens</em>“, so <strong>HPA-Geschäftsführer Jens Meier</strong>: „<em>Beim Containerumschlag und den Marktanteilen in der Nordrange liegt der Hamburger Hafen sogar über den Prognosen aus der Potentialanalyse von ISL aus dem Jahr 2010.</em>“</p>
<p>Im seeseitigen Containerverkehr mit Asien wurden im ersten Quartal 2012 insgesamt 1,2 Millionen TEU (- 5,0 Prozent) umgeschlagen. Die Marketingorganisation des Hamburger Hafens geht davon aus, dass die Entwicklung der Containermengen im Asienverkehr vor allem durch Kapazitätsreduzierungen und durch die Einstellung von Liniendiensten seit Anfang des Jahres beeinflusst wurde. „<em>Die Rückgänge im Asienverkehr sind eine Momentaufnahme, die den Umstrukturierungen verschiedener Liniendienste geschuldet sind. Im Laufe des ersten Halbjahres erwarten wir aber wieder neue Fernost-Containerliniendienste im Hamburger Hafen</em>“, so Claudia Roller.</p>
<p>Die Entwicklung im Containerumschlag mit der Ostseeregion ist im ersten Quartal 2012 sehr positiv verlaufen. Steigerungen wurden auch im Europa- und Amerikaverkehr erzielt. Der Containerverkehr mit dem Ostseeraum erreichte demnach eine deutliche Steigerung von 19,6 Prozent und kommt auf 531.000 TEU. Der Hamburger Hafen als östlichster Seehafen in der Nordrange ist die bedeutendste Drehscheibe für den Außenhandel in die Ostseeregion: Ein Großteil der ausgetauschten Güter zwischen den nord- und osteuropäischen Ländern und Übersee wird im Transhipmentverkehr per Feederschiff über den Hamburger Hafen abgewickelt. Russland und Finnland sind in der Ostseeregion die bedeutendsten Handelspartner im seeseitigen Containerverkehr des Hamburger Hafens. Hamburg bietet in Nordeuropa mit rund 151 Abfahrten pro Woche unverändert das dichteste Netz an Feederverbindungen in den gesamten Ostseeraum. Hinzu kommen neue Feederdienste nach England und die skandinavischen Staaten, die mit 41.000 TEU (+ 37,6 Prozent) und 232.000 TEU (+ 8,1 Prozent) für ein deutliches Plus sorgten. Insgesamt sind die Europa-Containerverkehre des Hamburger Hafens im ersten Quartal mit 694.000 TEU um 18,4 Prozent gewachsen.</p>
<p>Das gesamte Fahrtgebiet Amerika erzielte in den ersten drei Monaten mit 279.000 TEU ein deutliches Plus von 33,3 Prozent. Ausschlaggebend dafür waren vor allem neue und erweiterte Liniendienste von Kanada, über die USA bis nach Südamerika, die dem Hamburger Hafen ein Wachstum im Containerumschlag einbrachten. Die Container-Fahrtgebiete Afrika und Australien/Pazifik lagen im ersten Quartal mit 55.000 TEU (- 6,2 Prozent) und 8.000 TEU (- 9,7 Prozent) im Minus.</p>
<p>Der Massengutumschlag lag im ersten Quartal 2012 mit insgesamt 9,5 Millionen Tonnen (- 4,8 Prozent) unter dem Vorjahresergebnis. Während sich der Greifergut-Umschlag in den ersten drei Monaten 2012 gegenüber 2011 um 5,0 Prozent auf 4,8 Millionen Tonnen verbesserte, verzeichnete der Umschlag von Flüssiggut und Sauggut einen Rückgang. Beim Umschlag von Greifergut zeigte sich der Hamburger Hafen vor allem im Import von Erzen stark und erzielte ein deutliches Plus von 27 Prozent auf 2,3 Millionen Tonnen. Der Umschlag von Flüssiggütern verbucht im ersten Quartal mit 3,1 Millionen Tonnen ein Minus von 14,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rückgänge beim Rohölimport und Rückgänge beim Export und Import von Mineralölprodukten konnten durch das Plus von 11,9 Prozent beim Umschlag von anderen Flüssigladungen auf der Importseite nicht ausgeglichen werden. Der Sauggutumschlag blieb im ersten Quartal 2012 mit 1,5 Millionen Tonnen um 9,7 Prozent unter der vergleichbaren Vorjahresmarke. Ursache hierfür war vor allem die reduzierte Einfuhr von Getreide und Ölfrüchten, die einen Rückgang der gesamten Importmenge beim Sauggut um 10,4 Prozent auf 877.000 Tonnen zufolge hatte. Die restlichen Sauggutprodukte, überwiegend Futtermittel, indes kamen mit einem Wachstum von 33 Prozent auf ein äußerst positives Ergebnis, konnten mit einer Umschlagmenge von 60.000 Tonnen den reduzierten Import von Getreide und Ölfrüchten jedoch nicht auffangen. Der Export von Getreide und restlichem Sauggut brachte in den ersten drei Monaten ein Minus von 8,7 Prozent und erreichte 637.000 Tonnen.</p>
<p>Beim nicht-containerisiertem Stückgut wurde mit 528.000 Tonnen das Vorjahresergebnis um 6,1 Prozent unterschritten. Eine Ursache ist der Rückgang im Import konventionell verladener Südfrüchte (- 39,7 Prozent) auf 74.000 Tonnen. Diese Entwicklung ist der fortschreitenden Containerisierung im Stückgutumschlag im Hamburger Hafen geschuldet: Ein Großteil der in Hamburg abgefertigten Südfrüchte erreicht den Hafen heutzutage im Kühlcontainer. Für eine positive Entwicklung im konventionellen Stückgutbereich sorgte vor allem der Export von Fahrzeugen: Mit einer Umschlagmenge von 133.000 Tonnen ist dieser Bereich deutlich um 21 Prozent angestiegen. Auch beim Umschlag von Schwergut und Projektladung ist der Hamburger Hafen im ersten Quartal 2012 mit 142.000 Tonnen im Export (+ 21,8 Prozent) und 38.000 Tonnen im Import (+ 13,6 Prozent) weiter auf Wachstumskurs.</p>

<p>Quelle: HHM, Mai 17, 2012; Foto: <a href="http://www.hafen-hamburg.de/news/der-hamburger-hafen-bleibt-auch-im-ersten-quartal-2012-weiter-auf-wachstumskurs">HHM E.Arndt</a></p>
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		<title>Bremen: Workshop zum Forschungsbedarf beim Betrieb von OWP</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:53:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der wissenschaftliche Beirat der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, vertreten durch Jörgen Thiele und Prof. Dr.-Ing. Silke Eckardt (letztere von der Hochschule Bremen), veranstaltete am 14. Mai 2012 einen Workshop zum Forschungsbedarf beim Betrieb von Offshore-Windparks (OWP). Veranstaltungsort war das Haus der Wissenschaft in Bremen. Etwa fünfundzwanzig Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten über die anstehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Workshop-zum-Forschungsbedarf-beim-Betrieb-von-OWP.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54471" title="Workshop zum Forschungsbedarf beim Betrieb von OWP" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Workshop-zum-Forschungsbedarf-beim-Betrieb-von-OWP.jpg?2bf7cb" alt="Workshop zum Forschungsbedarf beim Betrieb von OWP" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Der wissenschaftliche Beirat der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, vertreten durch Jörgen Thiele und Prof. Dr.-Ing. Silke Eckardt (letztere von der Hochschule Bremen), veranstaltete am 14. Mai 2012 einen Workshop zum Forschungsbedarf beim Betrieb von Offshore-Windparks (OWP).</strong></p>
<p>Veranstaltungsort war das Haus der Wissenschaft in Bremen. Etwa fünfundzwanzig Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten über die anstehenden Herausforderungen beim Betrieb von OWP.</p>
<p>Zur Zeit sind in deutschen Gewässern erst zwei von den genehmigten 27 OWP in Betrieb: alpha ventus in der Nordsee und Baltic I in der Ostsee, ein weiterer Park ist im Bau: BARD 1. Neben den Problemen bei der Installation und Netzanbindung der großen Windparks auf See wird der Erfolg von der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit während der zwanzigjährigen Betriebsphase abhängen.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind sich über die wesentlichen Herausforderungen einig: Es müssen Grundlagen für ein technisches Monitoring (Sensoren, Leistungsperformance etc.) und die Entwicklung von Methoden und Modellen zur Unterstützung eines optimierten Instandhaltungs- und Betriebsführungskonzeptes (Material-, Personal- und Logistikeinsatz etc.) geschaffen werden.</p>
<p>Weiterhin müssen Logistiklösungen entstehen, welche das gesamte System, bestehend aus den mobilen Einheiten (Schiff / Helikopter), den Übergangssystemen und den Offshore-Windenergieanlagen, betrachten.</p>
<p>Für die Zukunft sind Effizienzsteigerungen durch die doppelte Nutzung der vorhandenen Infrastrukturen (Netzanschluss, Fundamente etc.) denkbar, so dass beispielsweise die Nutzung der Wellenenergie durch Anpassung von Anlagen an die Bedingungen in der der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) näher erforscht werden sollte.</p>

<p>Quelle: Hochschule Bremen, Mai 16 , 2012; Foto: Jan Oelker, RE power</p>
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		<title>Beschäftigtenzahl im Offshore-Bereich wächst weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der im Bereich „Wind-Offshore“ Beschäftigten ist von 6.900 im Jahr 2010 auf 8.600 im Jahr 2011 gestiegen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/9476) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/8933) hervor. Wie die Bundesregierung weiter schreibt, ist Offshore-Windenergie ein neuer Technologiebereich, für den es noch keine spezifischen Aus- und Fortbildungsprogramme gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_54467" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Beschäftigtenzahl-im-Offshore-Bereich-wächst-weiter.jpg?2bf7cb"><img class=" wp-image-54467 " title="Beschäftigtenzahl im Offshore-Bereich wächst weiter" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Beschäftigtenzahl-im-Offshore-Bereich-wächst-weiter.jpg?2bf7cb" alt="Beschäftigtenzahl im Offshore-Bereich wächst weiter" width="530" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">alpha ventus</p></div>
<p><strong>Die Zahl der im Bereich „Wind-Offshore“ Beschäftigten ist von 6.900 im Jahr 2010 auf 8.600 im Jahr 2011 gestiegen</strong>.</p>
<p>Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/9476) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/8933) hervor. Wie die Bundesregierung weiter schreibt, ist Offshore-Windenergie ein neuer Technologiebereich, für den es noch keine spezifischen Aus- und Fortbildungsprogramme gibt. Es gebe allerdings erste Ansätze und Initiativen, die unter anderem neue Berufsbilder definieren und einheitliche Standards für Deutschland erarbeiten sollen.</p>
<p>Die Abgeordneten hatten in ihrer Anfrage betont, dass das schnelle und starke Wachstum der Branche zu einem verstärkten Bedarf an Ausbildung und Qualifizierung führe. Nur wenn es gelinge, den sich abzeichnenden Mangel an qualifizierten Fachkräften auszugleichen, würden die positiven Branchenentwicklungen zu entsprechenden Beschäftigungseffekten führen.</p>

<p>Quelle: bundestag ,Mai 16 , 2012; Foto: alpha ventus</p>
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		<title>WindGuard und Petrofac Training Services bündeln Kompetenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche WindGuard hat Anfang Mai 2012 eine neue Partnerschaft mit Petrofac Training Services (PTS) geschlossen, einer Abteilung der Petrofac Gruppe. Die Deutsche WindGuard und PTS werden in Deutschland und Großbritannien Trainingskurse auf hohem Niveau für Personal der Offshore-Windenergieindustrie anbieten. Mit der Kooperation reagieren die Unternehmen auf die steigende Nachfrage in beiden Ländern nach grenzüberschreitenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/WindGuard-und-Petrofac-Training-Services-bündeln-Kompetenzen.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54463" title="WindGuard und Petrofac Training Services bündeln Kompetenzen" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/WindGuard-und-Petrofac-Training-Services-bündeln-Kompetenzen.jpg?2bf7cb" alt="WindGuard und Petrofac Training Services bündeln Kompetenzen" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die Deutsche WindGuard hat Anfang Mai 2012 eine neue Partnerschaft mit Petrofac Training Services (PTS) geschlossen, einer Abteilung der Petrofac Gruppe.</strong></p>
<p>Die Deutsche WindGuard und PTS werden in Deutschland und Großbritannien Trainingskurse auf hohem Niveau für Personal der Offshore-Windenergieindustrie anbieten. Mit der Kooperation reagieren die Unternehmen auf die steigende Nachfrage in beiden Ländern nach grenzüberschreitenden Standards für die Sicherheitsausbildung der Mitarbeiter in Offshore-Windparks.</p>
<p>Beide Unternehmen bringen ihre jahrelangen Erfahrungen und Know-How im Offshore-Bereich ein, um die Qualität der Ausbildung von Personal für die Offshore-Windindustrie zu erhöhen. „Wir registrieren, dass die deutsche Windindustrie rasant wächst und damit der Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern. Mit unseren vereinten Kompetenzen können wir einen echten Mehrwert für die Sicherheitsausbildung deutscher und britischer Fachleute schaffen“, so Niels Erdmann, Geschäftsführer der Deutschen WindGuard Offshore.</p>
<p><strong>Über Deutsche WindGuard</strong></p>
<p>Die Deutsche WindGuard ist ein führendes, dynamisch wachsendes Consulting Unternehmen in der deutschen Windenergieindustrie mit über 100 Mitarbeitern und Hauptsitz in Varel. WindGuard bietet umfangreiche Ingenieurs-Dienstleistungen in allen Bereichen der On- und Offshore- Windindustrie an, von Site Assessment und Due Diligence bis zur vollständigen Begleitung und dem Betrieb von Windparkprojekten. Ein weiteres Geschäftsfeld bilden maßgeschneiderte Trainingskurse für die Offshore-Windindustrie.</p>
<p><strong>Petrofac Training Services</strong></p>
<p>Petrofac Training Services ist ein Teil der Petrofac Gruppe, dem führenden internationalen Service Anbieter für die Öl- &amp; Gasindustrie. Petrofac Training Services bietet kompetente Beratung, Ausbildung und Sicherheitslehrgänge für die Öl- &amp; Gasindustrie und weitere an. Das Unternehmen besteht aus über 500 technischen Experten, die einen internationalen Kundenstamm pflegen und große Bereiche wie Erschließung, Produktion, Bohren, Aufbereitung und Erneuerbare Energien abdecken.</p>

<p>Quelle: windguard, Mai 16 , 2012; Foto: windguard</p>
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		<title>ThyssenKrupp: Robuste Entwicklung von Auftragseingang</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auftragseingang und Umsatz durch starke Nachfrage im Industriegütergeschäft robust auf hohem Niveau / Konzernergebnis durch schwieriges Preisumfeld im Werkstoffgeschäft und Anlaufverluste bei Steel Americas belastet / Alle fortgeführten Aktivitäten bis auf Steel Americas mit positiven Ergebnisbeiträgen / Anstieg des Bereinigten EBIT im Vergleich zum ersten Quartal / Ausblick: Moderate Verbesserung im zweiten Halbjahr und insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Robuste-Entwicklung-von-Auftragseingang.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54459" title="Robuste Entwicklung von Auftragseingang" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Robuste-Entwicklung-von-Auftragseingang.jpg?2bf7cb" alt="Robuste Entwicklung von Auftragseingang" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Auftragseingang und Umsatz durch starke Nachfrage im Industriegütergeschäft robust auf hohem Niveau / Konzernergebnis durch schwieriges Preisumfeld im Werkstoffgeschäft und Anlaufverluste bei Steel Americas belastet / Alle fortgeführten Aktivitäten bis auf Steel Americas mit positiven Ergebnisbeiträgen / Anstieg des Bereinigten EBIT im Vergleich zum ersten Quartal / Ausblick: Moderate Verbesserung im zweiten Halbjahr und insgesamt ein Bereinigtes EBIT im Geschäftsjahr im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet</strong></p>
<p>Der ThyssenKrupp Konzern hat im ersten Halbjahr 2011/2012 (1. Oktober 2011 – 31. März 2012) den Auftragseingang der fortgeführten Aktivitäten (ohne Inoxum) um 2 Prozent auf 21,7 Mrd € gesteigert, der Umsatz blieb mit einem Rückgang um 1 Prozent auf 20,5 Mrd € gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil. Effekte aus dem insgesamt schwierigen Marktumfeld im Werkstoffgeschäft konnten dabei durch gestiegene Beiträge aus nahezu allen Industriegütergeschäften kompensiert werden.</p>
<p>Das Bereinigte EBIT verringerte sich von 696 Mio € im Vorjahreszeitraum auf 217 Mio €. Dieser Ergebnisrückgang ist im Wesentlichen auf das insgesamt schwächere konjunkturelle Umfeld sowie auf die gestiegene Wettbewerbsintensität im Werkstoffgeschäft zurückzuführen. Wie erwartet war das Ergebnis im ersten Halbjahr 2011/2012 weiterhin von den Anlaufverlusten bei Steel Americas belastet, die allerdings sowohl im Halbjahres- als auch im Quartalsvergleich reduziert werden konnten. Alle anderen fortgeführten Aktivitäten haben deutlich positive Ergebnisbeiträge geliefert. Insgesamt erwartet der ThyssenKrupp Konzern für das zweite Halbjahr des Geschäftsjahres gegenüber den ersten sechs Monaten eine moderate Verbesserung und damit für das Gesamtjahr ein Bereinigtes EBIT im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich.</p>
<p><strong>Dr. Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp AG</strong>: „<em>Die Nachfrageentwicklung im Industriegüterbereich ist sehr erfreulich. Die Margen im Werkstoffgeschäft werden jedoch durch eine hohe Wettbewerbsintensität und unbefriedigende Preisentwicklung belastet. Insgesamt gehen wir davon aus, dass wir bei der Ergebnisentwicklung die Talsohle durchschritten haben. Insofern blicken wir verhalten optimistisch auf die zweite Jahreshälfte.</em>“</p>
<p><strong>Positive Entwicklung im zweiten Quartal 2011/2012</strong></p>
<p>Im zweiten Quartal 2011/2012 legten Auftragseingang (11,6 Mrd €, +15 Prozent) und Umsatz (10,6 Mrd €, +7 Prozent) der fortgeführten Aktivitäten gegenüber dem ersten Quartal 2011/2012 deutlich zu. Das Bereinigte EBIT konnte gegenüber den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres gesteigert werden (134 Mio €, +61 Prozent). Die Werkstoffgeschäfte verzeichneten insgesamt im zweiten Quartal eine leichte Verbesserung. Der saisonal typischen Mengenbelebung im Vergleich zum ersten Quartal stand jedoch insbesondere im europäischen Stahlgeschäft ein gestiegener Erlös- und Margendruck gegenüber. Bei Steel Americas sind die Verluste rückläufig, konnten jedoch durch positive Ergebnisbeiträge der Business Areas Steel Europe und Materials Services nicht ausgeglichen werden. Erfreulich entwickelte sich die Nachfrage im Industriegütergeschäft: Der Auftragseingang konnte in allen Business Areas gegenüber dem Vorquartal kräftig zulegen. Auch das Ergebnis konnte durch höhere Beiträge aus dem Geschäft mit hochwertigen Komponenten und dem Marineschiffbau gegenüber dem ersten Quartal 2011/2012 gesteigert werden.</p>
<p>Im Detail entwickelten sich die wesentlichen Kennzahlen der fortgeführten Aktivitäten für das erste Halbjahr bzw. das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010/2011 bzw. dem ersten Quartal 2011/2012 wie folgt:</p>
<p>Der Auftragseingang stieg im ersten Halbjahr 2011/2012 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2 Prozent auf 21,7 Mrd €. Auch im zweiten Quartal 2011/2012 haben die Auftragseingänge zugenommen und lagen mit 11,6 Mrd € um 15 Prozent über dem Vorquartal.</p>
<p>Der Umsatz verminderte sich im ersten Halbjahr 2011/2012 um 1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 20,5 Mrd €. Im zweiten Quartal übertraf der Umsatz mit 10,6 Mrd € den Vorquartalswert um 7 Prozent.</p>
<p>Das Bereinigte EBIT belief sich im ersten Halbjahr 2011/2012 auf 217 Mio € nach 696 Mio € im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem ersten Quartal stieg das Bereinigte EBIT um 61 Prozent auf 134 Mio € im zweiten Quartal. Die Bereinigte-EBIT-Marge bezogen auf den Umsatz ging von 3,4 Prozent im ersten Halbjahr 2010/2011 auf 1,1 Prozent im Berichtshalbjahr zurück.</p>
<p>Das EBIT lag im ersten Halbjahr 2011/2012 mit 43 Mio € unter dem Vergleichswert des Vorjahres von 696 Mio €. Im zweiten Quartal 2011/2012 betrug das EBIT 76 Mio € und lag damit über dem Wert des Vorquartals (-33 Mio €).</p>
<p>Das Ergebnis je Aktie verringerte sich im ersten Halbjahr 2011/2012 von 0,80 € auf -0,89 €. Im Vergleich zum ersten Quartal ging das Ergebnis je Aktie von -0,30 € auf -0,59 € zurück.</p>
<p>Die Netto-Finanzschulden (einschließlich Inoxum) beliefen sich zum 31. März 2012 auf 6.480 Mio € und sind damit im Jahresvergleich leicht zurückgegangen (31. März 2011: 6.492 Mio €). Gegenüber dem 31. Dezember 2011 (5.937 Mio €) verzeichneten die Netto-Finanzschulden wie im Vorjahr einen Anstieg. Maßgebliche Faktoren waren insbesondere der Hochlauf der neuen Stahl- und Edelstahlwerke in Brasilien und den USA sowie die Dividendenzahlung.</p>
<p><strong>Umsetzung der strategischen Weiterentwicklung verläuft nach Plan</strong></p>
<p>Im 1. Halbjahr 2011/2012 hat ThyssenKrupp die strategische Weiterentwicklung und Portfoliooptimierung weiter vorangetrieben. Am 31. Januar 2012 haben ThyssenKrupp und der finnische Edelstahlhersteller Outokumpu den Zusammenschluss von Outokumpu und Inoxum, der Edelstahlsparte von ThyssenKrupp, beschlossen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Regulierungsbehörden. Nach wie vor wird erwartet, dass die Transaktion bis zum Jahresende 2012 abgeschlossen werden kann. Darüber hinaus wurden im Berichtszeitraum mit dem Verkauf der zivilen Schiffbauaktivitäten von ThyssenKrupp Marine Systems sowie der Integration der Fahrwerksgeschäfte der Bilstein-Gruppe und von Presta Steering zu ThyssenKrupp Chassis weitere Schritte erfolgreich umgesetzt. Für die nordamerikanische Gießerei Waupaca hat ThyssenKrupp am 14. Mai 2012 mit KPS Capital Partners aus New York einen Kaufvertrag unterzeichnet. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Aufsichtsgremien. Die Verkaufsprozesse für das Federn- und Stabilisatoren-Geschäft sowie ThyssenKrupp Tailored Blanks werden fortgesetzt. Für alle Verkäufe führt ThyssenKrupp derzeit Gespräche mit verschiedenen Interessenten.</p>
<p>Die Umsetzung der im Mai 2011 beschlossenen strategischen Weiterentwicklung verläuft damit voll nach Plan. Insgesamt sind für circa 90 Prozent des zu veräußernden Umsatzvolumens Verkaufsverträge unterzeichnet oder die Transaktionen bereits abgeschlossen. Auch das konzernweite Programm impact zeigt Ergebnisse und wird nach derzeitigem Planungsstand im laufenden Geschäftsjahr die Kosten konzernweit um rund 300 Mio € senken.</p>
<p>ThyssenKrupp hat im Februar 2012 eine Anleihe im Volumen von 1,25 Mrd € mit einer Laufzeit von fünf Jahren platziert. Damit wurde das günstige Marktumfeld genutzt, um die solide Finanzierung des Unternehmens weiter zu stärken.</p>
<p>Ausblick Geschäftsjahr 2011/2012: Bereinigtes EBIT im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich erwartet</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2011/2012 erwartet ThyssenKrupp insgesamt ein Bereinigtes EBIT im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Dabei wird für das zweite Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres ein moderater Anstieg des Bereinigten EBIT im Vergleich zum ersten Halbjahr erwartet. Bei den Werkstoffaktivitäten ist davon auszugehen, dass sich bei einer von anhaltend hoher Wettbewerbsintensität geprägten Mengen- und Preisentwicklung das Ergebnis für Steel Europe auf dem Niveau des ersten Halbjahres einstellt, während das Ergebnis von Materials Services im zweiten Halbjahr besser ausfallen sollte. Bei Steel Americas werden sich durch den stabileren technischen Hochlauf Verbesserungen ergeben; gegenläufig wird sich weiterhin der durch den Markteintritt bedingte Erlösdruck auswirken. Bei den Industriegütergeschäften erwartet ThyssenKrupp eine Steigerung der Ergebnisbeiträge aus dem Anlagenbau und stabile Beiträge aus dem Bereich Aufzüge. Die insgesamt gute Auslastung im zyklischeren Bereich Komponenten sollte auch in die zweite Geschäftsjahreshälfte hinein anhalten. Die Ergebnisbeiträge von Marine Systems werden sich normalisieren.</p>

<p>Quelle: thyssenkrupp ,Mai 16 , 2012; Foto: thyssenkrupp</p>
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		<title>Liegestelle für neuen Hafen am Mittellandkanal genehmigt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits am 8. Mai 2012 genehmigte die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte den Bau einer neuen Liegestelle am Mittellandkanal bei Fallersleben. Die GVZ Entwicklungsgesellschaft Wolfsburg mbH (GVZ-E) hatte den Antrag im Rahmen des Neubaues des Containerhafens Wolfgsburg gestellt. Wichtigster Nutzer wird die Volkswagen AG sein. Die genehmigte Liegestelle stellt eine 1-schiffige Umschlagstelle dar. Die Kaimauer hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Liegestelle-für-neuen-Hafen-am-Mittellandkanal-genehmigt.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54456" title="Liegestelle für neuen Hafen am Mittellandkanal genehmigt" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Liegestelle-für-neuen-Hafen-am-Mittellandkanal-genehmigt.jpg?2bf7cb" alt="Liegestelle für neuen Hafen am Mittellandkanal genehmigt" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Bereits am 8. Mai 2012 genehmigte die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte den Bau einer neuen Liegestelle am Mittellandkanal bei Fallersleben.</strong></p>
<p>Die GVZ Entwicklungsgesellschaft Wolfsburg mbH (GVZ-E) hatte den Antrag im Rahmen des Neubaues des Containerhafens Wolfgsburg gestellt.</p>
<p>Wichtigster Nutzer wird die Volkswagen AG sein.</p>
<p>Die genehmigte Liegestelle stellt eine 1-schiffige Umschlagstelle dar. Die Kaimauer hat eine Nutzlänge von 250 m.</p>
<p>Für den Hafenneubau stellt der Bund Mittel im Rahmen der Förderung von Umschlaganlagen des kombinierten Verkehrs bereit.</p>
<p>„<em>Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Nutzung der vorhanden Kapazitäten der deutschen Seehafenhinterlandanbindung auf den Wasserstraßen in Niedersachsen getan</em>“, so <strong>Ingelore Hering, Präsidentin der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Mitte in Hannover.</strong></p>

<p>Quelle: wsv, Mai 16 , 2012; Foto: Panoramio</p>
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		<title>Seaports an zwei Standorten in Europa aktiv</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der kommenden Woche ist die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen gleich an zwei Standorten in Europa aktiv um für die erstklassigen Umschlagsbedingungen in den niedersächsischen Seehäfen zu werben. Die Themen Automobilumschlag und rollende Ladung werden auf der Messe RORO in Göteborg vom 22. &#8211; 24. Mai diskutiert. Zeitgleich findet in Antwerpen die Breakbulk Europe Transportation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Seaports-an-zwei-Standorten-in-Europa-aktiv.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54453" title="Seaports an zwei Standorten in Europa aktiv" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Seaports-an-zwei-Standorten-in-Europa-aktiv.jpg?2bf7cb" alt="Seaports an zwei Standorten in Europa aktiv" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>In der kommenden Woche ist die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen gleich an zwei Standorten in Europa aktiv um für die erstklassigen Umschlagsbedingungen in den niedersächsischen Seehäfen zu werben.</strong></p>
<p>Die Themen Automobilumschlag und rollende Ladung werden auf der Messe RORO in Göteborg vom 22. &#8211; 24. Mai diskutiert. Zeitgleich findet in Antwerpen die Breakbulk Europe Transportation Conference &amp; Exhibition statt, die als einer der wichtigsten Marktplätze in Europa für Entscheider im Projektgutbereich gilt.</p>
<p>Für die im RoRo-Umschlag tätigen Unternehmen innerhalb des niedersächsischen Hafenverbunds ist die Messe RORO in Göteborg von großer Bedeutung. Seaports of Niedersachsen organisiert hier einen Gemeinschaftsstand mit der Reederei &#8220;K&#8221; Line European Short Sea Services GmbH (KESS), die einer der größten Kunden der Häfen im RoRo-Bereich ist. Begleitet wird Seaports darüber hinaus von Unternehmensvertretern aus Cuxhaven und Emden. Zu finden sind die Seaports of Niedersachsen und KESS vom 22. &#8211; 24. Mai auf dem Stand Nr. 501 im Göteborger Messezentrum „Svenska Mässan&#8221;.</p>
<p>Die Breakbulk Transportation Conference &amp; Exhibition in Antwerpen, die ebenfalls vom 22. &#8211; 24. Mai stattfindet, hat sich zu einem der Marktplätze für Logistikverantwortliche im Bereich Projektladung und Stückgut entwickelt. Hier treffen sich Reeder, Spediteure, Verlader und Terminalbetreiber um gezielt über Geschäftsentwicklungen und mögliche Kooperationen zu sprechen. Seaports of Niedersachsen präsentiert sein breites Portfolio an logistischen Dienstleistungen auf dem Stand Nr. 815 in Halle 4 der „Antwerp Expo&#8221;.</p>

<p>Quelle: seaports, Mai 16 , 2012; Foto: seaports</p>
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		<title>Siemens rüstet Maersk-Containerschiffe aus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:50:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Siemens-Division Drive Technologies hat von Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering (DSME) einen Auftrag zur Realisierung umweltfreundlicher Antriebs- und Stromerzeugungssysteme für 20 Maersk-Containerschiffe der Triple-E-Klasse erhalten. Damit sollen Betriebskosten reduziert und der bestmögliche betriebliche CO2-Index gemäß Internationaler Seeschifffahrts-Organisation (IMO) erreicht werden. Neben Wellengeneratormotoren liefert Siemens ein Stromerzeugungssystem und Know-how in den Bereichen Power Management und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Siemens-rüstet-Maersk-Containerschiffe-aus.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54450" title="Siemens rüstet Maersk-Containerschiffe aus" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Siemens-rüstet-Maersk-Containerschiffe-aus.jpg?2bf7cb" alt="Siemens rüstet Maersk-Containerschiffe aus " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die Siemens-Division Drive Technologies hat von Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering (DSME) einen Auftrag zur Realisierung umweltfreundlicher Antriebs- und Stromerzeugungssysteme für 20 Maersk-Containerschiffe der Triple-E-Klasse erhalten.</strong></p>
<p>Damit sollen Betriebskosten reduziert und der bestmögliche betriebliche CO2-Index gemäß Internationaler Seeschifffahrts-Organisation (IMO) erreicht werden. Neben Wellengeneratormotoren liefert Siemens ein Stromerzeugungssystem und Know-how in den Bereichen Power Management und Waste Heat Recovery (WHR). Mit diesem Projekt wird der Ausstoß von Luftschadstoffen in der Schifffahrt maßgeblich verringert. Das Auftragsvolumen liegt im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.</p>
<p>Daewoo Shipbuilding and Marine Engineering (DSME) mit Sitz in Seoul, Südkorea, ist die weltweit zweitgrößte Werft. Im Februar 2011 schloss das Unternehmen einen Vertrag mit der A. P. Moller-Maersk Group (Maersk Line) für den Bau von 20 Containerfrachtern der Triple-E-Klasse. Letztere steht für Skaleneffekte (&#8220;Economy of scale&#8221;) Energieeffizienz und verbesserte Umweltfreundlichkeit. Die ‚grünen&#8217; Containerschiffe der ersten Generation können 18.000 Standardcontainer (TEU) befördern und werden die größten der Welt sein. Die ersten zehn Schiffe sollen 2013 und 2014 ausgeliefert werden, die zweite Serie voraussichtlich 2014 und 2015.</p>
<p>Die größten und umweltfreundlichsten Seefrachter dieser Generation verfügen über ein doppeltes Antriebssystem mit zwei langsam laufenden Motoren, die einen besonders langen Hub aufweisen und separate Propeller antreiben. Ausgestattet mit zwei 3-MW-starken Wellengeneratormotoren (SGM) von Siemens Drive Technologies, die sowohl als Verbraucher oder auch als Stromerzeuger wirken, erreichen die Containerschiffe einen hohen Sicherheitsstandard, der die Stromversorgung unter allen Bedingungen aufrechterhält.</p>
<p>Die Stromerzeugungssysteme SGM, die mit einem Abwärmerückgewinnungssystem (WHRS – Waste Heat Recovery System) gekoppelt sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Optimierung der Schiffsantriebe und unterstützen die an Bord befindliche umweltfreundliche Wärmerückgewinnung. Durch das WHR-System werden die Abgase der Maschine aufgefangen und zum Betreiben des kombinierten Abgas-/Dampfturbinensatzes verwendet, der elektrischen Strom erzeugt. Unter Ausnutzung dieser Energie kann die Stromerzeugung insgesamt mit weniger Kraftstoffverbrauch betrieben werden. Gleichzeitig werden die CO2-Emissionen um circa zwölf Prozent verringert.</p>
<p>Das EcoMain Decision Support System von Siemens trägt zur Optimierung des Energieverbrauchs des Schiffs bei. Es ermöglicht eine individuelle Festlegung von Wartungszyklen, die eine wichtige Rolle bei den Betriebskosten spielen. So liefern die technischen Bordanlagen und -systeme aussagefähige Daten wie Status, Leistung und Effizienz. Die EcoMain-Kommunikationsplattform optimiert diesen Betrieb und trägt dazu bei, das wirtschaftliche Potenzial des Schiffs voll auszuschöpfen. Durch zahlreiche Bordschnittstellen ist EcoMain in der Lage, Daten von möglichst vielen technischen Systemen zu erfassen. Diese Informationen werden später in einem standardisierten Format aufbereitet und auf einer gemeinsamen Datenplattform verfügbar gemacht. Somit können unter anderem Energieverbrauch, Emissionen, Bunkern von Flüssigkeiten, Wartungspläne sowie das Dokumenten- und Wissensmanagement ausgewertet und nachfolgend optimiert werden. Das größte Optimierungspotenzial liegt beim Energieverbrauch, bei der Umweltverträglichkeit und bei den Wartungsintervallen.</p>
<p>Ein Kernelement der Service-Vereinbarung ist die Entwicklung effektiver Wartungsprogramme und innovativer Technologien und Strategien, die für den Schutz der Anlagen im Falle unvorhergesehener Störungen und Ausfälle benötigt werden.</p>
<p>Das Projekt soll Anfang 2015 abgeschlossen sein.</p>

<p>Quelle: Siemens, Mai 16 , 2012; Foto: alts</p>
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		<title>SPD: Häfen für Offshore ausbauen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:36:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung soll die deutschen Küstenländer bei Planung und Vorhaltung von Hafeninfrastrukturen unterstützen, damit die deutschen Häfen die Wachstumschancen der Windkraft auf See nutzen können. Außerdem fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag (17/9573) eine Öffnung des KfW-Förderprogramms „Offshore Windenergie“ für den Bereich der Hafen- und Schiffskapazitäten. Eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Aufbau der Offshore-Branche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Häfen-für-Offshore-ausbauen.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54446" title="Häfen für Offshore ausbauen" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Häfen-für-Offshore-ausbauen.jpg?2bf7cb" alt="Häfen für Offshore ausbauen" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die Bundesregierung soll die deutschen Küstenländer bei Planung und Vorhaltung von Hafeninfrastrukturen unterstützen, damit die deutschen Häfen die Wachstumschancen der Windkraft auf See nutzen können. Außerdem fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag (17/9573) eine Öffnung des KfW-Förderprogramms „Offshore Windenergie“ für den Bereich der Hafen- und Schiffskapazitäten.</strong></p>
<p>Eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Aufbau der Offshore-Branche seien ausreichende Hafenkapazitäten. Somit biete der Ausbau der Offshore-Stromerzeugung große Entwicklungsperspektiven für die deutschen Häfen. „<em>Die Hafenstandorte in Deutschland sind jedoch bisher nicht in ausreichendem Maße für Offshore-Projekte gerüstet. Dies droht die Entwicklung der gesamten Branche zu behindern</em>“, warnt die SPD-Fraktion.</p>

<p>Quelle: bundestag, Mai 16 , 2012; Foto: i Stock</p>
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		<title>Artania mit Wasserfontänen am Ostseekai begrüßt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:31:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss einer Kurzreise rund Skagen machte das Kreuzfahrtschiff „Artania“ der Phoenix Seereisen, am 15. Mai, begleitet von Wasserfontänen eines Hafenschleppers erstmals am Kieler Ostseekai fest. Im Rahmen eines Bordempfangs hieß Cathy Kietzer, Stadtpräsidentin der Landeshauptstadt Kiel, Schiff, Passagiere sowie Besatzung herzlich willkommen und überreichte die traditionelle Erstanlaufplakette an Kapitän Jens Thorn. Cathy Kietzer: „Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Artania-mit-Wasserfontänen-am-Ostseekai-begrüßt.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54442" title="Artania mit Wasserfontänen am Ostseekai begrüßt" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Artania-mit-Wasserfontänen-am-Ostseekai-begrüßt.jpg?2bf7cb" alt="Artania mit Wasserfontänen am Ostseekai begrüßt " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Zum Abschluss einer Kurzreise rund Skagen machte das Kreuzfahrtschiff „Artania“ der Phoenix Seereisen, am 15. Mai, begleitet von Wasserfontänen eines Hafenschleppers erstmals am Kieler Ostseekai fest.</strong></p>
<p>Im Rahmen eines Bordempfangs hieß Cathy Kietzer, Stadtpräsidentin der Landeshauptstadt Kiel, Schiff, Passagiere sowie Besatzung herzlich willkommen und überreichte die traditionelle Erstanlaufplakette an Kapitän Jens Thorn.<strong> Cathy Kietzer</strong>: „<em>Ein Erstanlauf ist immer etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns sehr, dass die „Artania“ den Auftakt zu einer Reihe von Kiel-Premieren in diesem Jahr bildet</em>.“ Die „Artania“ ist das erste von insgesamt sieben Kreuzfahrtschiffen, die in diesem Jahr erstmals Kiel anlaufen. Am 03. Juni erwartet Kiel die „MSC Magnifica“ bevor mit der „Columbus 2“, der „Hamburg“ und dem Segler „Star Flyer“ gleich drei Kreuzfahrtschiffe zu den neuen Gästen der Kieler Woche (16. – 24. Juni) zählen. Am 24. Juli folgt dann zum Saisonhöhepunkt Cunards „Queen Elizabeth“, bevor am 24. August die „Thomson Spirit“ zu ihrem ersten Kiel-Besuch eintrifft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Artania-mit-Wasserfontänen-am-Ostseekai-begrüßt1.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54443" title="Artania mit Wasserfontänen am Ostseekai begrüßt1" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Artania-mit-Wasserfontänen-am-Ostseekai-begrüßt1.jpg?2bf7cb" alt="Artania mit Wasserfontänen am Ostseekai begrüßt " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der SEEHAFEN KIEL GmbH &amp; Co. KG</strong>: „<em>Wir sind stolz, dass Kiel wieder zu den Basishäfen auch von Phoenix Seereisen zählt. Gerade für das deutsche Publikum ist Kiel mit den modernen Terminalanlagen, dem erstklassigen Service und der schnellen Erreichbarkeit ein nahezu ideale Reisewechselhafen</em>.“ Die „Artania“ wurde 1984 als „Royal Princess“ gebaut, ist mit 44.500 BRZ vermessen, 231 m lang und kann bis zu 1.200 Reisende aufnehmen. Insgesamt wird das Schiff in dieser Saison viermal am Ostseekai zum Passagierwechsel erwartet, letztmalig am Freitag in der Kieler Woche (22. Juni). Am heutigen Abend nimmt die „Artania“ gegen 19.00 Uhr von Kiel aus Kurs auf Riga, dem ersten Ziel einer 10-tägigen Kreuzfahrt zu den Perlen der Ostsee.</p>
<p>Die SEEHAFEN KIEL GmbH &amp; Co. KG betreibt den Kieler Handelshafen im öffentlichen Auftrag der Landeshauptstadt Kiel, deren 100%-ige Tochter sie ist. In unmittelbarer Innenstadtlage verfügt Kiel am Ostseekai, Norwegenkai und Schwedenkai über derzeit drei Passagierterminals für Fähr- und Kreuzfahrtschiffe. Mit 136 Anläufen von 26 verschiedenen Kreuzfahrtschiffen ist Kiel auch in diesem Jahr wieder der beliebteste deutsche Reisewechselhafen in Bereich Kreuzfahrt. Bis Saisonende werden 375.000 Kreuzfahrtpassagiere zusätzlich zu den etwa 1,5 Mio. Fährpassagieren in Kiel erwartet. Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird Kiel seine Terminalkapazitäten weiter anpassen. In den kommenden Monaten wird der Liegeplatz Nr. 1 des Ostuferhafens umgestaltet, um zur Saison 2013 auch für die Abfertigung von Kreuzfahrtschiffen zur Verfügung zu stehen. Die diesjährige Kreuzfahrtsaison findet ihren Abschluss ebenfalls mit einem Schiff der Phoenix Seereisen. Am 15. Dezember wird die „Amadea“ anlässlich ihrer Adventskreuzfahrt Kiel besuchen und anschließend vom Ostseekai Richtung Kopenhagen auslaufen.</p>

<p>Quelle: port-of-kiel, Mai 16 , 2012; Foto: port-of-kiel</p>
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		<title>PNE WIND AG: Dividendenzahlung beschlossen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:22:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der  Hauptversammlung haben die Aktionäre der PNE WIND AG mit großer Mehrheit beschlossen, auch in diesem Jahr eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie auszuschütten. Die Aktionäre folgten damit dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Der für die Dividende maßgebliche Bilanzgewinn der PNE WIND AG (HGB-Bilanzierung) betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Dividendenzahlung-beschlossen.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54439" title="Dividendenzahlung beschlossen" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Dividendenzahlung-beschlossen.jpg?2bf7cb" alt="Dividendenzahlung beschlossen" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Auf der  Hauptversammlung haben die Aktionäre der PNE WIND AG mit großer Mehrheit beschlossen, auch in diesem Jahr eine Dividende in Höhe von 0,04 Euro je gewinnberechtigter Stückaktie auszuschütten.</strong></p>
<p>Die Aktionäre folgten damit dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat.</p>
<p>Der für die Dividende maßgebliche Bilanzgewinn der PNE WIND AG (HGB-Bilanzierung) betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 rund 2,5 Mio. Euro. Hiervon werden – bei aktuell 45.777.960 gewinnberechtigten Stückaktien – rund 1,8 Mio. Euro ausgeschüttet. Der restliche Betrag von rund 0,7 Mio. Euro wird, wie von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen, auf neue Rechnung vorgetragen.</p>
<p>„<em>Unsere Aktionäre sind die Grundlage unseres Unternehmenserfolgs. Wir freuen uns deshalb, unsere Anteilseigner auch in diesem Jahr an der positiven Geschäftsentwicklung teilhaben lassen zu können</em>&#8220;, sagte <strong>Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG</strong>. „<em>Wir haben im vergangenen Geschäftsjahr – insbesondere im Offshore-Bereich – wichtige Fortschritte erzielt, die uns auch in Zukunft zusätzliches Wachstumspotenzial ermöglichen</em>&#8220;, so Billhardt weiter.</p>
<p>Ebenfalls hohe Zustimmung erfuhr die Neuwahl bisheriger Aufsichtsratsmitglieder: Der Vorsitzende Dieter K. Kuprian sowie Dr. Peter Fischer und Professor Dr. Reza Abhari wurden bereits jetzt für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt. Ihre Mandate wären erst im kommenden Jahr abgelaufen. Die vorzeitige Wiederwahl erfolgte, um die Unternehmensentwicklung durch personelle Kontinuität im Aufsichtsrat zu begleiten.</p>
<p>Die Hauptversammlung stimmte darüber hinaus auch der Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats, mit einer Mehrheit von jeweils über 96% zu.</p>

<p>Quelle: pnewind, Mai 16 , 2012; Foto: pnewind</p>
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		<title>Nordex legt Fundament für Trendwende</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:44:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im ersten Quartal 2012 hat die Nordex-Gruppe ihren Umsatz um 8,3 Prozent auf EUR 198,3 Mio. erhöht (Vorjahr: EUR 183,1 Mio.). Damit lag das Geschäftsvolumen erwartungsgemäß bei knapp 20% vom prognostizierten Jahresumsatz. Dieser zyklische Verlauf ist für die Windindustrie typisch. Der Umsatz wurde vor allem von Europa, der wichtigsten Absatzregion, getragen. Hier stieg das Geschäftsvolumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Nordex-legt-Fundament-für-Trendwende.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54435" title="Nordex legt Fundament für Trendwende" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Nordex-legt-Fundament-für-Trendwende.jpg?2bf7cb" alt="Nordex legt Fundament für Trendwende " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Im ersten Quartal 2012 hat die Nordex-Gruppe ihren Umsatz um 8,3 Prozent auf EUR 198,3 Mio. erhöht (Vorjahr: EUR 183,1 Mio.).</strong></p>
<p>Damit lag das Geschäftsvolumen erwartungsgemäß bei knapp 20% vom prognostizierten Jahresumsatz. Dieser zyklische Verlauf ist für die Windindustrie typisch. Der Umsatz wurde vor allem von Europa, der wichtigsten Absatzregion, getragen. Hier stieg das Geschäftsvolumen um 17,2% auf EUR 169,3 Mio.</p>
<p>Das operative Ergebnis war durch die unterdurchschnittliche Auslastung und durch Projekte mit schwächerer Profitabilität belastet. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug zum 31.3.2012 EUR -9,0 Mio. (Q1/2011: 0,4 Mio.). Gleichzeitig reduzierte Nordex seine Strukturkosten um rund 10%. Wesentlich war dabei der deutliche Abbau des Saldos der sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Erträge um 41,3%. Nach Steuern und Zinsen betrug der Konzernverlust EUR 14 Mio. (Q1/2011: EUR -1,8 Mio.).</p>
<p>In der Berichtsperiode erhöhte Nordex seine Liquidität auf EUR 230,7 Mio. (31.12.2011: EUR 212 Mio.). Damit reduzierte die Gruppe die Netto-Verschuldung auf EUR 23,4 Mio. (31.12.2011: EUR -54,0 Mio.). Entscheidend hierfür war das konsequente Working-Capital-Management. So verzichtete Nordex weitgehend auf eine frühzeitige Anarbeitung von Projekten, die im späteren Jahresverlauf realisiert werden sollen. Das spiegelte sich auch im deutlichen Anstieg des positiven operativen Cash Flow auf EUR 34,8 Mio. (Q1/2011: EUR -84,5 Mio.) und im nur moderat gestiegenen Geschäftsvolumen wider. Der Free Cash Flow erhöhte sich auf EUR 25,7 Mio. (Q1/2011: EUR -94,9 Mio.).</p>
<p>Besonders erfreulich entwickelte sich der Auftragseingang, der auf EUR 312 Mio. (Q1/2011: EUR 154 Mio.) stieg. Damit verbesserte sich der Auftragsbe-stand auf EUR 837 Mio. (Q1/2011: EUR 402 Mio.) und stellt somit eine solide Basis für das Umsatzziel im laufenden Jahr dar. Der Vorstand der Nordex SE bestätigt seine Prognose für das Geschäftsjahr 2012, für das er einen Um-satzanstieg auf EUR 1,0 bis 1,1 Mrd. in Aussicht gestellt hat. In Abhängigkeit vom Umsatzvolumen und der weiteren Preisentwicklung geht Nordex zudem von einer operativen Ergebnismarge (Ebit) zwischen 1% und 3% aus. Bedingt durch die dann steigende Auslastung und die Profitabilität der noch zu realisierenden Projekte soll dieser Gewinn vollständig im zweiten Halbjahr erzielt werden.</p>

<p>Quelle: Nordex, Mai 15 , 2012; Foto: Nordex</p>
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		<title>Tognum: Prognose für das Gesamtjahr 2012 bestätigt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:33:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Antriebssystem- und Energieanlagenspezialist Tognum bestätigt nach dem ersten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2012. Das Unternehmen geht nach wie vor davon aus, ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich und eine bereinigte Umsatzrendite von über zehn Prozent zu erzielen. „Aufgrund des nach wie vor guten Auftragsbestands von über zwei Milliarden Euro sind wir zuversichtlich, unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Prognose-für-das-Gesamtjahr-2012-bestätigt.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54431" title="Prognose für das Gesamtjahr 2012 bestätigt" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Prognose-für-das-Gesamtjahr-2012-bestätigt.jpg?2bf7cb" alt="Prognose für das Gesamtjahr 2012 bestätigt " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Der Antriebssystem- und Energieanlagenspezialist Tognum bestätigt nach dem ersten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr 2012. Das Unternehmen geht nach wie vor davon aus, ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich und eine bereinigte Umsatzrendite von über zehn Prozent zu erzielen.</strong></p>
<p>„<em>Aufgrund des nach wie vor guten Auftragsbestands von über zwei Milliarden Euro sind wir zuversichtlich, unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2012 zu erreichen</em>“, erklärt <strong>Joachim Coers, Vorstandsvorsitzender der Tognum AG</strong>. „<em>Vor dem Hintergrund der weiterhin großen Unsicherheit an den Kapital- und Rohstoffmärkten müssen wir im Laufe des Jahres aber mit Schwankungen in der Nachfrage rechnen</em>.“</p>
<p><strong>Auftragseingang und Umsatz</strong></p>
<p>Der Auftragseingang war in den ersten drei Monaten 2012 mit 771,5 Mio. Euro solide (Q1 2011: 817,9 Mio. Euro). Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,6 % auf 685,3 Mio. Euro (Q1 2011: 661,4 Mio. Euro).</p>
<p><strong>Bereinigtes EBIT und bereinigte EBIT-Marge</strong></p>
<p>Das bereinigte EBIT sank um 5,8 % auf 67,7 Mio. Euro (Q1 2011: 71,9 Mio. Euro). Der Rückgang resultiert insbesondere aus einem planmäßigen Ausbau der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. Die bereinigte EBIT-Marge lag im ersten Quartal bei 9,9 % (Q1 2011: 10,9 %).</p>
<p><strong>Bereinigte Bruttoergebnismarge und bereinigter Konzernüberschuss</strong></p>
<p>Das bereinigte Bruttoergebnis lag in den ersten drei Monaten des Jahres bei 203,0 Mio. Euro (Q1 2011: 197,5 Mio. Euro). Daraus ergibt sich eine bereinigte Bruttoergebnismarge von 29,6 % (Q1 2011: 29,9 %). Der bereinigte Konzernüberschuss belief sich auf 44,3 Mio. Euro (Q1 2011: 50,8 Mio. Euro). Der bereinigte Gewinn je Aktie reduzierte sich damit auf 0,33 Euro (Q1 2011: 0,39 Euro).</p>
<p><strong>Eigenkapitalquote, Free Cashflow und Nettofinanzverschuldung</strong></p>
<p>Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 30,0 % (31. Dezember 2011: 28,1 %). Der Free Cashflow1 liegt nach den ersten drei Monaten bei -8,5 Mio. Euro (Q1 2011: 66,4 Mio. Euro). Ursächlich für den Rückgang waren vor allem der Anstieg der Vorräte sowie der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Nettofinanzverschuldung erhöhte sich leicht auf 6,9 Mio. Euro (31. Dezember 2011: 5,0 Mio. Euro).</p>
<p><strong>Segmentberichterstattung</strong></p>
<p>Der Umsatz im Segment Engines erreichte in der Berichtsperiode 471,8 Mio. Euro und lag damit um 3,8 % über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (Q1 2011: 454,7 Mio. Euro). Besonders in der Anwendung Oil &amp; Gas stieg der Umsatz stark an. Ursache war die höhere Investitionstätigkeit durch die in der Vergangenheit gestiegenen Rohstoffpreise. Innerhalb des Anwendungsbereichs Industrial entwickelte sich vor allem das Geschäft mit Bahnmotoren positiv. Das bereinigte Segment-EBIT belief sich auf 50,8 Mio. Euro (Q1 2011: 58,3 Mio. Euro).</p>
<p>Der Umsatz im Segment Onsite Energy &amp; Components erhöhte sich im ersten Quartal um 10,0 % auf 231,9 Mio. Euro (Q1 2011: 210,9 Mio. Euro). Im Anwendungsbereich OE Diesel Systems &amp; Engines entwickelte sich das Geschäft mit Dieselsystemen positiv. Das Liefergeschäft an OEM-Kunden war aufgrund hoher Lagerbestände zum Jahresanfang rückläufig. Die wachsende Nachfrage nach Gassystemen sorgte dafür, dass der Umsatz im Anwendungsbereich OE Gas Power Systems um 83,3 % auf 18,7 Mio. Euro stieg (Q1 2011: 10,2 Mio. Euro). Das bereinigte Segment-EBIT betrug 24,6 Mio. Euro (Q1 2011: 24,8 Mio. Euro).</p>
<p>Das Umsatzvolumen des Segments Distribution bewegte sich mit 108,0 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres (Q1 2011: 110,2 Mio. Euro). Das bereinigte Segment-EBIT belief sich auf 5,2 Mio. Euro (Q1 2011: 7,3 Mio. Euro).</p>

<p>Quelle: tognum, Mai 15 , 2012; Foto: tognum</p>
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		<title>Nanoschicht GmbH geht mit neuer Technologie zur effizienten Stromleitung an den Start</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochtemperatursupraleiter können mit dem innovativen Produktionsverfahren des Technologie-Unternehmens Deutsche Nanoschicht GmbH wesentlich effizienter und umweltschonender hergestellt werden. Supraleiter übertragen Strom nahezu verlustfrei und ermöglichen somit große Einsparpotenziale bei Stromerzeugung und -transport. Die BASF Future Business GmbH unterstützt die Deutsche Nanoschicht als Kooperationspartner. Die Drähte für Hochtemperatursupraleiter werden mit einem von der Deutschen Nanoschicht entwickelten Beschichtungsverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Nanoschicht-GmbH-geht-mit-innovativer-Technologie-zur-effizienten-Stromleitung-an-den-Start.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54426" title="Nanoschicht GmbH geht mit innovativer Technologie zur effizienten Stromleitung an den Start" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Nanoschicht-GmbH-geht-mit-innovativer-Technologie-zur-effizienten-Stromleitung-an-den-Start.jpg?2bf7cb" alt="Nanoschicht GmbH geht mit innovativer Technologie zur effizienten Stromleitung an den Start" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Hochtemperatursupraleiter können mit dem innovativen Produktionsverfahren des Technologie-Unternehmens Deutsche Nanoschicht GmbH wesentlich effizienter und umweltschonender hergestellt werden. Supraleiter übertragen Strom nahezu verlustfrei und ermöglichen somit große Einsparpotenziale bei Stromerzeugung und -transport. Die BASF Future Business GmbH unterstützt die Deutsche Nanoschicht als Kooperationspartner.</strong></p>
<p>Die Drähte für Hochtemperatursupraleiter werden mit einem von der Deutschen Nanoschicht entwickelten Beschichtungsverfahren mittels chemischer Lösungsabscheidung hergestellt. Die dadurch entstehenden Keramikschichten haben auf Grund der fehlerfreien Kristallorientierung supraleitende Eigenschaften. „<em>Technisch sind chemische Abscheideverfahren eine Herausforderung, haben aber ein großes ökonomisches Potenzial</em>“, erklärt <strong>Dr. Michael Bäcker, Geschäftsführer der Deutsche Nanoschicht</strong>. Insbesondere Kunden in der Energiewirtschaft und Industrie können von den patentierten Lösungen des Unternehmens profitieren. Bäcker: „<em>Überall, wo große Strommengen erzeugt, transportiert oder verbraucht werden, ermöglichen unsere Technologieentwicklungen neuartige energietechnische Systeme, die effizient und ressourcenschonend arbeiten.</em>“ Vor allem für Hersteller von Generatoren und Motoren sowie für Kabel- und Versorgungsnetze für Ballungszentren ist die Supraleitertechnologie interessant. Sie ermöglicht beispielsweise die effiziente Nutzung regenerativer Energien mit Wind- und Wasserkraftgeneratoren, insbesondere in Offshore-Windparks.</p>
<p><strong>Supraleiter machen extrem kompakte Systeme möglich</strong></p>
<p>Hochtemperatur-Supraleiter leiten den Strom bereits bei Temperaturen oberhalb des Siedepunktes von flüssigem Stickstoff (77Kelvin/-196 Grad Celsius) ohne Widerstand. Diese Temperatur kann mit kommerziellen Kältemaschinen zuverlässig und kostengünstig erreicht und im Betrieb aufrechterhalten werden. Durch die im Vergleich zu Kupfer hohe Stromtragefähigkeit werden extrem kompakte und leichte Systeme für die Elektrotechnik möglich.</p>
<p><strong>Innovatives Verfahren für supraleitende Beschichtung</strong></p>
<p>Für die kostengünstige Produktion von Supraleitern hat die Deutsche Nanoschicht ein einzigartiges Verfahren entwickelt: Maßgeschneiderte Formulierungen werden in kontinuierlichen Prozessen auf einem Substrat abgeschieden. Dabei wird die Kristallstruktur des Substrats an die aufgetragenen Keramikschichten so weitergegeben, dass der so entstehende Supraleiter eine exakte Ausrichtung aller Kristalle aufweist. Die Schicht hat dadurch die idealen elektrischen Eigenschaften eines Einkristalls ohne dessen mechanische Eigenschaften wie Sprödigkeit und Schlagempfindlichkeit.</p>
<p><strong>Technologieplattform für ein breites Anwendungsspektrum</strong></p>
<p>Die BASF Future Business und die Deutsche Nanoschicht wollen diese innovative Beschichtungstechnologie gemeinsam zur Marktreife bringen. Das Herstellverfahren für die Supraleiter ermöglicht ein breites Anwendungsspektrum weit über die Energiewirtschaft hinaus. „<em>Wir sehen in der Beschichtungstechnologie der Deutschen Nanoschicht eine vielversprechende Technologieplattform. Kombiniert mit unserem Formulierungs-Know-how kann sie die Basis für die Entwicklung neuer Systemlösungen in der Sensorik, Energietechnik und Elektronik sein</em>“, erklärt <strong>Dr. Ralf Nörenberg von der Scouting-Einheit bei der BASF Future Business</strong>. „<em>Die Zusammenarbeit mit der Deutschen Nanoschicht GmbH ermöglicht es uns, unsere Kompetenz in Chemie mit dem innovativen Beschichtungsverfahren unseres Partners zu kombinieren.</em>“</p>

<p>Quelle: d-nano, Mai 15 , 2012; Foto: d-nano</p>
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		<title>GL: Reederei Ahrenkiel erhält Energieeffizienz-Zertifikat</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Containerschiff „AS Scotia“ erfüllt bereits jetzt die Anforderungen des Energieeffizienzplans, der ab Januar 2013 verpflichtend ist. Der von der IMO beschlossene Energieeffizienzplan sieht vor, im Schiffsbetrieb Brennstoff einzusparen und Kohlendioxid-Emissionen zu senken. Die Reederei Ahrenkiel erhielt  für die „AS Scotia“ als erstes GL-klassifiziertes Schiff die „Vorläufige Bescheinigung“. Ab 2013 müssen alle Seeschiffe über 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Reederei-Ahrenkiel-erhält-Energieeffizienz-Zertifikat.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54422" title="Reederei Ahrenkiel erhält Energieeffizienz-Zertifikat" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Reederei-Ahrenkiel-erhält-Energieeffizienz-Zertifikat.jpg?2bf7cb" alt="Reederei Ahrenkiel erhält Energieeffizienz-Zertifikat" width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Das Containerschiff „AS Scotia“ erfüllt bereits jetzt die Anforderungen des Energieeffizienzplans, der ab Januar 2013 verpflichtend ist. Der von der IMO beschlossene Energieeffizienzplan sieht vor, im Schiffsbetrieb Brennstoff einzusparen und Kohlendioxid-Emissionen zu senken.</strong></p>
<p>Die Reederei Ahrenkiel erhielt  für die „AS Scotia“ als erstes GL-klassifiziertes Schiff die „Vorläufige Bescheinigung“. Ab 2013 müssen alle Seeschiffe über 400 BRZ gemäß erweitertem MARPOL Annex VI einen Managementplan für die Energieeffizienz des Schiffes, kurz SEEMP (Ship Energy Efficiency Management Plan), an Bord mitführen.</p>
<p>Der Germanische Lloyd hatte den Energieeffizienzplan für die „AS Scotia“ inhaltlich geprüft und überprüft, ob sich dieser an Bord befindet. Kapitän Christian Suhr, Geschäftsführer Ahrenkiel Shipmanagement, und Wolfgang Kempke, Environmental Fleet Manager Ahrenkiel Shipmanagement, nahmen die Zertifikate von Kai Fock, Business Development Manager GL, und Dr. Fabian Kock, Abteilungsleiter Environmental Certification beim GL, entgegen.</p>
<p>Die vorläufige Bescheinigung über die Energieeffizienz des Schiffes („Preliminary Energy Efficiency Certificate“) wurde von der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft ausgestellt; das SEEMP „Statement of Compliance“ erhielt die Reederei vom Germanischen Lloyd.</p>
<p>„<em>Die Erhöhung der Effizienz unserer Schiffe ist eine tragende Säule unserer Klimapolitik und ein Zugewinn &#8211; gleichermaßen für die Umwelt, als auch für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Flotte</em>“, erklärte <strong>Christian Suhr von der Reederei Ahrenkiel</strong>. „<em>Deshalb haben wir uns frühzeitig zur Einführung des SEEMP entschlossen und unsere Erfahrungen mit Klassifikationsgesellschaften und anderen Reedern geteilt. Wir sehen die Verleihung des International Energy Efficiency Certificate (IEEC) als eine Bestätigung unserer Umweltstrategie</em>.“</p>
<p>Zu den Maßnahmen, die die Energieeffizienz auf der „AS Scotia“ erhöhen, gehören unter anderem ein Wetter-Routingsystem, optimierte Geschwindigkeit („super slow steaming“), eine moderne Beschichtung des Schiffsrumpfes, der Einsatz von Energiesparlampen und ein Videotraining für die Crew zum Thema Energiesparen.</p>
<p>„<em>Die ‚AS Scotia‘ erfüllt bereits heute die Anforderungen des International Energy Efficiency Certificate</em>“, erklärte<strong> Kai Fock vom GL</strong>. „<em>Die Reederei hat den SEEMP zusätzlich vom GL inhaltlich prüfen lassen. Er stimmt mit den Anforderungen der IMO-Guideline über ein, was wir durch das Zertifikat bestätigen. Geprüft wurde das Dokument selbst sowie die Verantwortlichkeiten und Prozesse des Managementplans vor Ort in der Reederei</em>.“</p>
<p><strong>Ab 1. Januar 2013: SEEMP und EEDI</strong></p>
<p>Die internationale Seeschifffahrtsorganisation IMO hat in ihrem Umweltkomitee MEPC 62 im Juli 2011 die Einführung des SEEMP entschieden. Dieser sogenannte Energie-Managementplan fasst eine Reihe von Maßnahmen zusammen, die gemeinsam zur Minderung des Brennstoffverbrauchs beitragen. Die Anforderungen an den Plan sind in der Resolution MEPC.213(63) &#8220;2012 Guidelines for the Development of a Ship Energy Efficiency Management Plan (SEEMP)&#8221; festgelegt.</p>
<p>Die Zertifizierung „International Energy Efficiency Certificate“ ist erst ab dem 1. Januar 2013 möglich. Nach erfolgreicher Prüfung können für Schiffe in Fahrt bereits jetzt vorläufige Bescheinigungen ausgestellt werden, die die Einhaltung des Standards nachweisen. 2013 wird diese vorläufige Bescheinigung in ein Zertifikat umgewandelt. Für Schiffsneubauten mit Vertragsdatum 1. Januar 2013 oder später ist auch der Nachweis des „Energy Efficiency Design Indexes (EEDI)“ verpflichtend.</p>
<p>Die Maßnahmen des Management Plans sind Teil des 6. Anhangs der Internationalen Übereinkommens zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe (MARPOL Annex VI). Dieser Teil regelt in erster Linie die zulässigen Emissionen in die Luft. „<em>Diese internationale Vorschrift sieht vor, dass für rund 50.000 Schiffe weltweit bis zum 1. Januar 2013 SEEMP’s erstellt und an Bord nachgewiesen werden müssen</em>“, erläutert Kai Fock.</p>

<p>Quelle: gl-group, Mai 15 , 2012; Foto: gl-group</p>
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		<title>Muehlhan AG veröffentlicht Halbjahresergebnisse</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maritim Heute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Muehlhan AG hat das traditionell schwache erste Quartal bei Umsatzerlösen von 43,2 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 39,7 Mio. Euro) mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,1 Mio. Euro (Q1/2011: 0,2 Mio. Euro) und einem auf die Eigenkapitalgeber entfallenden Ergebnis von -0,8 Mio. Euro (Q1/2011: -0,2 Mio. Euro) abgeschlossen. Insgesamt liegt das Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Muehlhan-AG-veröffentlicht-Halbjahresergebnisse.jpg?2bf7cb"><img class="aligncenter  wp-image-54418" title="Muehlhan AG veröffentlicht Halbjahresergebnisse" src="http://ds34esw1r4xnt.cloudfront.net/wp-content/uploads/2012/05/Muehlhan-AG-veröffentlicht-Halbjahresergebnisse.jpg?2bf7cb" alt="Muehlhan AG veröffentlicht Halbjahresergebnisse " width="530" height="370" /></a></p>
<p><strong>Die Muehlhan AG hat das traditionell schwache erste Quartal bei Umsatzerlösen von 43,2 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 39,7 Mio. Euro) mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von -0,1 Mio. Euro (Q1/2011: 0,2 Mio. Euro) und einem auf die Eigenkapitalgeber entfallenden Ergebnis von -0,8 Mio. Euro (Q1/2011: -0,2 Mio. Euro) abgeschlossen.</strong></p>
<p>Insgesamt liegt das Unternehmen dennoch oberhalb der eigenen Planungen für den Jahresbeginn.</p>
<p>Bei der geographischen Betrachtung der Umsatzerlöse ergibt sich ein gemischtes Bild.</p>
<p>Die Region Europa, für Muehlhan wegen seiner Ausrichtung auf maritime Geschäftsbereiche in den vergangenen Jahren schwierig, setzte den erfreulichen Trend des Gesamtjahres 2011 auch im ersten Quartal 2012 fort und verzeichnete deutlich verbesserte Umsatzerlöse. Mit 35,5 Mio. Euro wurde das Vorjahresvergleichsquartal (32,8 Mio. Euro) um 8 % übertroffen. Das Ergebnis verbesserte sich ebenfalls von 1,8 Mio. Euro im Q1/2011 auf 2,1 Mio. Euro.</p>
<p>In Nordamerika verringerte sich der Umsatz leicht von 3,9 Mio. Euro auf 3,6 Mio. Euro. Auch das Ergebnis gab nach: Mit einem EBIT von -0,6 Mio. Euro blieb Muehlhan bei seinen nordamerikanischen Geschäftsaktivitäten deutlich um 1,1 Mio. Euro hinter dem Ergebnisbeitrag des Vorjahres von fast 0,5 Mio. Euro zurück.</p>
<p>In der Region Asien konnte Muehlhan nach dem schwachen Vorjahresvergleichsquartal (Q1-2011: 2,6 Mio. Euro) sein Geschäft ausbauen und erlöste mit 4,1 Mio. Euro fast 60 % mehr als noch zum Jahresbeginn 2011. Dennoch blieben die Ergebnisse relativ schwach. Nach einem Fehlbetrag von -0,9 Mio. Euro im letzten Jahr verbesserte sich Muehlhan deutlich, erzielte jedoch erneut einen negativen Ergebnisbeitrag von 0,3 Mio. Euro.</p>
<p>In der Geschäftsfeldaufteilung erzielte das Geschäftsfeld Schiffneubau im 1. Quartal 2012 Umsatzerlöse in Höhe von 6,9 Mio. Euro (Vorjahr 12,9 Mio. Euro) und setzte damit den Trend des strukturell bedingt rückläufigen Neubausektors fort: Auf europäischen Werften büßte Muehlhan rund die Hälfte des Vorjahresumsatzes ein, in den USA fand kein Neubau mit unserer Beteiligung statt. Lediglich an Standorten in Asien, vor allem in Nahost, lief es für Muehlhan besser als noch im Vorjahresvergleichsquartal.</p>
<p>Nicht alle maritimen Bereiche sind von dieser Entwicklung gleichermaßen betroffen; das zeigt die Performance im Wartungsbereich: Der Bereich Schiffsreparatur verzeichnete in Europa und Asien deutliche Zuwächse mit zum Teil einer Verdoppelung des Geschäftsvolumens. In Nordamerika gab das Geschäft leicht nach; dennoch stiegen die Gruppenumsatzerlöse insgesamt von 5,7 Mio. Euro auf 10,2 Mio. Euro.</p>
<p>Das Geschäftsfeld Energie hat im 1. Quartal 2012 insgesamt 10,7 Mio. Euro umgesetzt. Im Vorjahresvergleichszeitraum entfielen auf diese Aktivitäten rund 8,3 Mio. Euro. Vor allem die Geschäfte im Offshorebereich zogen deutlich an. Bei Aufträgen rund um die Petrochemie erreichte die Gruppe ebenfalls leicht bessere Umsätze als im Vorjahr. Bei den Geschäftsbeziehungen mit Kunden aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien blieben die Umsätze auf einem ähnlichen Niveau wie zu Beginn 2011. Anlaufschwierigkeiten am neuen Windkraftstandort in Kanada wirkten sich hingegen negativ auf das Ergebnis aus.</p>
<p>Das Industriegeschäft mit seinen Aufträgen in der Brückenbeschichtung und dem passiven Brandschutz lag mit Umsätzen von Januar bis Ende März 2012 bei 7,2 Mio. Euro deutlich besser als noch im Vorjahr (Q1-2011: 4,8 Mio. Euro). Erfreulicherweise wird dieser Aufwärtstrend von sämtlichen Aktivitäten des Industriegeschäfts getragen.</p>
<p>Einen wichtigen Bestandteil in Muehlhans Geschäftsaktivitäten machen die Umsätze im Bereich der Sonstigen Dienstleistungen aus. Neben den Stahlbauarbeiten für maritime und industrielle Kunden sind in diesem Geschäftsfeld auch Gerüstbau- und Zugangsleistungen enthalten. Insgesamt lagen die Umsätze bei 8,2 Mio. Euro und somit deutlich über dem Vorjahr (1. Quartal 2011: 7,7 Mio. Euro). Vor allem die Leistungen im Bereich Stahlbau legten kräftig zu.</p>
<p>Der Gerüstbau hingegen lieferte insgesamt stabile Geschäftsbeiträge. Die Bedeutung zuverlässiger und sicherer Gerüstbaudienstleistungen und Zugangstechniken wird sich innerhalb der Muehlhan Gruppe zukünftig verstärken: Mit der Mehrheitsbeteiligung an der schottischen Firma Maritime Scaffolding Ltd. baut Muehlhan seine Kompetenz auch international aus und erwartet vor allem im Offshoremarkt Synergieeffekte durch die Zusammenarbeit mit anderen Tochtergesellschaften.</p>
<p>Trotz einer insgesamt erfreulichen Umsatzentwicklung erzielte Muehlhan unter dem Strich kein positives Ergebnis.</p>
<p>Der Vorstand steht nach wie vor zu seiner Erwartungsprognose aus dem Geschäftsbericht. Bei einem Gesamtumsatzvolumen von 165 Mio. Euro bis 175 Mio. Euro wird ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) für 2012 zwischen 3,0 und 5,0 Mio. Euro erwartet.</p>

<p>Quelle: muehlhan, Mai 15 , 2012; Foto: muehlhan</p>
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